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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Sikora Initial

Initialzündung

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Manchmal sind es doch die nackten Zahlen, die die Einstellung zu einem Thema am besten belegen. Im Falle des polnischen Plattenspielerherstellers Sikora lauten diese: 28, 80 und 108.

28 Kilogramm bringt das Einsteigermodell auf die WaageJanus Sikora ist schon ein paar Jahre dabei. Viele Jahre. Das polnische HiFi- Urgestein war lange Zeit Mitinhaber und Konstrukteur einer Firma, die Röhrenverstärker baut. Und nun sind es Plattenspieler, die seit etwa zehn Jahren von ihm und seinen Mitstreitern gefertigt werden. Wie oben erwähnt, gibt es drei Modelle, deren „kleinstes“ wir von Björn Kraayvanger von Len-Hifi zur Verfügung gestellt bekommen haben. Wie wir den engagierten Vertriebsmann kennen, ist der Sikora auch ein fester Bestandteil seiner eigenen Anlage im Wohnraumstudio zu Hause. Wie ist der Sikora denn nun einzuschätzen als (für uns) neuer Mitspieler im Konzert der größten Dichte von Plattenspieler-Herstellern, die wir jemals in der hundertjährigen Geschichte der Schallplatte hatten? Die Devise heißt in jedem Fall Masse. Wie gesagt: Knapp 30 Kilogramm bringt der Initial auf die Waage, nicht wenig davon wiegt die Zarge, die aus einem massiven Stück Aluminium besteht, das um das Tellerlager herum konzentrisch ausgefräst ist, um eventuelle Resonanzen vom Tellerlager in Richtung Tonarmbasis zu minimieren – eine nicht unbedingt notwendige Maßnahme, denn man verschiebt so maximal die Resonanzfrequenz ein bisschen. Sorgen wegen der Stabilität muss man sich aber nicht machen – und irgendwie sieht es ja auch gut aus. Die Zarge ruht auf drei stumpfen Metallkegeln mit einer runden Aussparung, deren Gegenpart in drei Keramikkugeln besteht. Die Kugeln kann man direkt an der Stellfläche ankoppeln oder – besser, weil deutlich verlustsicherer – in die entsprechenden Unterlegscheiben legen und darauf das Laufwerk stellen. An der üblichen Stelle findet sich die Tonarmbasis, die allerdings nicht so konzipiert ist, dass DARAUF ein Tonarm montiert wird. Stattdessen gibt es zwei stabile Stahlstangen als seitliche Ausleger, die die eigentliche Basis tragen. Vorteil 1: Stabilität. Vorteil 2: Völlige Freiheit bei der Wahl der Tonarmlänge. Standardmäßig montiert man im Hause Sikora Tonarme vom Altmeister Kuzma – garantiert nicht die schlechteste Wahl, der Mann weiß seit Jahrzehnten sehr genau, was er tut. Der hier verbaute Arm ist ein Zwölfzöller der „Einsteiger“-Serie Kuzmas: ein Einpunkter, der durch ein Silikonbad gestützt wird und damit fast die Stabilität eines kardanischen Arms besitzt. Nebenbei bemerkt: Sorgen bezüglich der Alltagstauglichkeit muss man sich nicht machen; ich habe mit dem Plattenspieler eine ganze Weile Musik gehört, was ebenso komfortabel und einfach geht wie mit jedem normalen Dreher. Man vergisst schlicht und ergreifend die Bauart des Arms. Zur Markteinführung gibt es ein Zyx R50 Bloom im Set für insgesamt 7.990 Euro.
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Preis: um 7990 Euro

Sikora Initial


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