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Kategorie: Plattenspieler, Aktivlautsprecher
20.10.2015

Systemtest: Rega Planar 1 / 2016, Ruark Audio Ruark MR1 MKII

Mini-Max

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Wer sagt denn, dass moderne Musikmedien via Smartphone und die klassische Schallplatte nicht auch prima kombiniert werden können? Unsere HiFi-Kombi von Ruark und Rega jedenfalls belegt eindrucksvoll, dass aktive Bluetooth-Lautsprecher und Vinyl wunderbar zusammenpassen – und zwar sehr kompakt und elegant.Nicht immer steht genügend Platz für große Standlautsprecher zur Verfügung, da kommen handliche Aktivlautsprecher wie die Ruark MR1 MKII gerade recht.

Denn abgesehen von den extrem kompakten Abmessungen bringen die MR1 auch die nötige Verstärkung und entsprechende Eingänge mit, einen externen Vollverstärker kann man sich also getrost sparen.

Ruark MR1 MKII

Gerade mal 13 cm hoch sind die mit echtem Nussbaum-Holz furnierten Lautsprecher, bestückt sind die Ruarks mit einem echten Zwei-Wege-System mit 20-mm- Hochtonkalotte und 70-mm-Tiefmitteltöner. Auch sorgt eine kleine Bassreflexöffnung im Gehäuseboden der MR1 für vergleichsweise vollmundige Tieftonwiedergabe. Die Zuspielung der Musikdaten erfolgt wahlweise analog per Miniklinkeneingang oder digital via optisches Kabel. Am komfortabelsten ist natürlich die kabellose Musikwiedergabe per Bluetooth. Wem die sanfte Basswiedergabe der ultrakompakten Box nicht ausreicht, der kann dank eines Sub-out einen aktiven Subwoofer anschließen. Doch der eigentliche Clou der Ruark-Boxen sind deren minimale Stellfläche und die doch alltagstaugliche Funktionsvielfalt bei beachtlich gutem Klang. Die Bedienung der Ruark MR1 erfolgt entweder direkt am rechten Master-Lautsprecher (dort ist der Stereoverstärker für beide Boxen untergebracht) mittels eines griffigen Drehreglers auf der Gehäuseoberseite oder per mitgelieferter Scheckarten-Fernbedienung.

Rega RP1

Eigentlich ungewöhnlich, aber durchaus sinnvoll und smart: Wir kombinieren die vollwertige „Mini-Stereoanlage“ MR1 mit einem Plattenspieler und decken sowohl digitale als auch analoge Musikquellen wie die gute alte Schallplatte ab. Denn seit Jahren im Trend, erfreuen sich Plattenspieler einer echten Renaissance, oftmals stehen noch etliche Vinyl-Raritäten im Keller und warten nur auf einen neuen Plattenspieler. Und da hat Rega jede Menge im Programm – für unsere Kombi entschieden wir uns für das Einsteigermodell RP1 in der 2016er-Version. Als schlichter Plattendreher mit MDF-Zarge und klassischem Riemenantrieb aufgebaut funktioniert der RP1 trotz seiner günstigen Preisklasse bestens und liefert dank ausgefeilter Tonarm-Konstruktion und bereits eingebautem MM-Tonabnehmer Rega Carbon eine beachtlich erwachsene Klangqualität. Der in Schwarz oder Weiß erhältliche RP1 ist zwar in Leichtbauweise hergestellt, kann aber mit einem präzisen Lager für den Plattenteller und einem laufruhigen Antriebsmotor punkten. Mehr Klang lässt sich praktisch kaum aus einem derart günstigen Plattenspieler „rausholen“, außer man rüstet den RP1 mit dem optional erhältlichen Performance Paket (um 180 Euro) auf und tauscht Antriebsriemen, Tonabnehmer und Tellermatte gegen klanglich noch bessere Komponenten.
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Preis: um 380 Euro

Rega Planar 1 / 2016

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Preis: um 450 Euro

Ruark Audio Ruark MR1 MKII

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

09/2017 - Michael Voigt

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