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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Rega P3

Steife Brise

13296

Das mit dem britischen Sonderweg stimmt ja irgendwie in allen  Lebenslagen, nicht zuletzt auch bei HiFi: Wo alle anderen Hersteller versuchen, noch ein bisschen mehr Masse aufzulegen, bleibt  sich Rega treu, will heißen: rank und schlankDer (wie immer) flache Plattenspieler Preis von 1000 Euro kommt im Rega-typischen „Brett-Design“ daher – kein Wunder, ist er doch der direkte Nachfahre des All-Time-Klassikers P3, der in seinen diversen Evolutionsstufen schon fast so lange gebaut wird, wie die Firma Rega existiert. Und wir reden hier von immerhin 4 Jahrzehnten! Der P3 ist auf jeden Fall in allen Varianten immer DER Plattenspieler gewesen, der zu einem mehr als annehmbaren Preis dem Analogfreund nicht nur viele Stunden Musikgenuss beschert hat, sondern sozusagen auch der Eintritt zu höheren Gefilden war.

Schon in der Basisversion ist hier stets zu spüren, was vielleicht noch drinsteckt im Medium Schallplatte – und ein gutes Stück des Potentials ließ sich dann aus dem P3 selbst noch herauskitzeln – durch die Motorsteuerung, die Aufstellung auf der passenden Wandhalterung oder die Verwendung eines besseren Tonabnehmer. Und damit sind wir beim Stichwort: Auf der neuesten Version des P3 ist Das MM-System Rega Elys2 montiert, das normalerweise einzeln schon mit rund 250 Euro zu Buche schlägt – umso erfreulicher ist es, dass der Gesamtpreis des P3 aktuell immer noch, wenn auch knapp, im dreistelligen Bereich liegt, nämlich bei 950 Euro.  Wie bei allen Rega-Modellen handelt es sich – zumindest in der Grundversion -  um ein rein manuell bedienbares Gerät – Komfort in Sachen elektronischer Geschwindigkeitsumschaltung gibt´s erst mit dem Zusatznetzteil PSU. Die Geschwindigkeitswahl erfolgt bei unserem Testmodell nach alter Väter Sitte durch Abnehmen des Glastellers und Umlegen des Riemens am Pulley. Der Motor überträgt die Antriebskraft über ein gedrehtes Metallpulley und einen Silikonriemen auf den Subteller aus Kunststoff. Dieser hat inzwischen am Rand, auf dem früher der Glasteller komplett auflag, kleine „Erker“, was die Kontaktfläche vermindert und damit den Druck auf den wenigen Auflagepunkten erhöht.   Die Grundkonstruktion ist wie schon seit jeher P3 ein 20 Millimeter starkes Brett aus mitteldichter Faserplatte mit einer recht dicken Lackierung, die neben der optischen durchaus auch eine stabilisierende Funktion hat. Außerdem hat man die Achse zwischen Tellerlager und Tonarm durch Aluminiumbleche versteift – Spiel darf es hier in keinem Fall geben.  Überhaupt gibt es am ganzen Rega RP3 nur in den Füßen so etwas wie dämpfende Elemente – klar, hier ist ja die Schnittstelle zwischen Stellfläche und Gerät – und auch, wenn man die Resonanzen auch hier gerne durch direkte Ankopplung ableiten würde, muss man sich doch ein bisschen der Tatsache beugen, dass harte Ankopplung in beide Richtungen funktioniert und Trittschall für die Wiedergabequalität eines leichten Plattenspieles Gift ist.
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Preis: um 950 Euro

Rega P3


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