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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Klein Technik Sinus 105

Was lange währt …

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

… wird endlich gut, lautet ein altes Sprichwort. Im Falle des Plattenspielers von Carlo Klein war das „lange“ ziemlich lange.

Fairerweise muss man zugeben, dass auch das „gut“ ziemlich gut geworden istMan stelle sich mal in der Autoindustrie folgende Situation vor: Einem Kleinserienhersteller von edlen Fahrzeugen fällt plötzlich der Motorenlieferant aus. Was wird nun passieren? Nun, nach einer Übergangsphase wird man sich einen neuen Lieferanten ausgesucht haben, ein paar Anbauteile passend machen und mit der Produktion voranschreiten. Der umgekehrte Fall wäre fatal: Wenn dem Motorenlieferanten der Autobauer ausfällt, kann er nur auf neue Kundschaft hoffen – er wird nicht gleich die Fahrzeugfertigung mit übernehmen. Genau so einen Fall hatten wir aber vor ein paar Jahren, quasi direkt vor der Nase. Langjährige Leser erinnern sich sicherlich noch an die außergewöhnlichen Plattenspieler mit dem schönen Namen Montegiro, die keine 50 Kilometer Luftlinie von unserem Verlagshaus in Hattingen gefertigt wurden. Das Ganze war ohne Zweifel ein sehr ambitioniertes Projekt, ist man doch gleich in die Ober- bis Luxusklasse der Plattenspieler eingestiegen. Ob es jetzt am Marketing lag, am Durchhaltewillen oder am Markt, der nicht euphorisch genug reagiert hat – wir werden es nicht mehr feststellen: Tatsache ist, dass Montegiro nach ein paar Jahren als Hersteller wieder verschwunden war. An der Qualität und vor allem an der Qualität des Antriebs hat es sicher nicht gelegen: Der kam nämlich von einem externen Zulieferer namens Carlo Klein, der schon einige Zeit vor Montegiro mit einem Antriebskonzept bei uns in der Redaktion vorstellig wurde. Sein Produkt war zu diesem Zeitpunkt eine Motordose mit einem zweiphasigen Sinusgenerator, der den Synchronmotor ansteuerte. Schon damals ist uns (und dann auch den Machern von Montegiro) aufgefallen, dass der Klein-Antrieb sehr hochwertig gemacht war und ausgezeichnet funktionierte. Schon ein wirklich völlig improvisierter Versuch mit einem Masselaufwerk aus renommierten Hause offenbarte zweifelsfrei die Überlegenheit der „Sinus“ genannten Einheit gegenüber dem ursprünglich verwendeten Motor. Nicht lange nach dem Ende Montegiros hat mir Carlo Klein im Vertrauen verraten, dass er plante, einen eigenen Plattenspieler zu bauen. Ich habe das damals zur Kenntnis genommen, ohne sofort extrem nervös zu werden, denn ich konnte mir zwar vorstellen, dass der ehrgeizige Entwickler so etwas schaffen würde, war mir aber auch Klaren darüber, dass er bei seinen eigenen Ansprüchen nicht gerade in einem halben Jahr mit einem fertigen Produkt um die Ecke kommen würde. Nun, auf der diesjährigen High End konnte er mir dann freudestrahlend Vollzug melden und hier ist er nun, der Klein Technik Sinus 105.
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Preis: um 23000 Euro

Klein Technik Sinus 105


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