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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Hanss Acoustics T-30B

Schwebezustand

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Angesichts des massiven Laufwerks, das vor uns steht, von  etwas Schwerelosem zu sprechen, mag etwas abseitig erscheinen.  Und doch: Der Zustand permanenter Abgehobenheit ist  integrativer Bestandteil des T-30B von Hanss AcousticsEin Wort zum Hersteller: Das Unternehmen gibt es jetzt schon ein paar Jahre, wenn auch in Europa noch wenig beachtet.

In der Zeit hat man ein inzwischen recht beeindruckendes Sortiment an Geräten aufgebaut, das sich in erster Linie der analogen Musikwiedergabe verschrieben hat. Dass der Besitz eines Plattenspielers – je größer, desto besser – in audiophilen Kreisen dort im wahrsten Sinne zum guten Ton gehört, ist ja nun kein Geheimnis mehr. Hanss Acoustics ist übrigens keine fiktive Wortschöpfung, sondern auf den Namen Han zurückzuführen, dem Vater der überwiegend in Hongkong gefertigten Plattenspieler. Das übrige Sortiment umfasst einen CDPlayer, Phonostufen und analoges Zubehör – den Vertrieb hat seit einiger Zeit das House of Hifi in Frankfurt übernommen. Zur Einordnung des T-30: Dieser markiert im Moment die solide Mittelklasse im Sortiment, auch wenn die Zahlen etwas anderes nahelegen, immerhin geht es ja bis zum T-90 hoch. Dabei sind sich die Spieler (bis auf den kleinen T-10) von der Grundkonstruktion und der Formgebung sehr ähnlich – nach oben hin sind der Zargendicke, der Tellermasse und der Anzahl der Motoren fast keine Grenzen gesetzt. Unser Testmodell T-30B, sozusagen die „Black Edition“, das immerhin schon fast 40 Kilo auf die Waage bringt, schlägt mit einem Listenpreis von 6.590 Euro zu Buche. Wie gesagt: Die Grundform bei allen Hanss-Laufwerken ist die gleiche: Eine organisch gerundete Zarge mit fünf Ausbuchtungen, drei für die Füße, zu denen wir gleich kommen werden, zwei für die Tonarmbasen. Die Zarge ist beim T-30 fünfschichtig aufgebaut: Drei Aluminiumplatten mit zwei dickeren Acrylschichten dazwischen sorgen für ordentlich Masse auf den Rippen – die Sandwich-Konstruktion unterbinden durch die Materialübergänge Resonanzen. Wie gesagt: Diese schwere Zarge steht auf drei höhenverstellbaren Metallfüßen, die sich durch Verdrehen einstellen und mit einer gut zugänglichen Kontermutter arretieren lassen. Für die Ankopplung an die Stellfl äche sorgen harte Kugeln an der Unterseite. Das wirkt schon einmal ziemlich durchdacht und handwerklich gut ausgeführt – die wirklich spannenden Dinge tun sich aber im Inneren der Füße: Eine aus Deutschland zugekaufte Keramikachse sorgt lediglich für die seitliche Führung – vertikal entkoppeln Neodym-Magnete den oberen vom unteren Teil des Fußes. Ein Subchassis-Plattenspieler ist der Hanss aber trotzdem nicht – hier ruht ja die gesamte Zarge federnd aufgehängt. Damit aber nicht genug: Eine ganz ähnlichen Konstruktion findet sich auch im Tellerlager. Um die Lagerbuchse herum ist ein Neodymring montiert, dessen Gegenstück in einer Scheibe um den Lagerdorn herum zu finden ist.
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Preis: um 6590 Euro

Hanss Acoustics T-30B


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