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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Dual CS460

Aus dem richtigen Holz geschnitzt

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Ja, selbst so etwas Anachronistisches wie ein Plattenspieler kann so etwas wie Komfort bieten. Und das ist auch keine neue Erkenntnis: Dual zeigt uns seit Jahrzehnten, wie das geht.

Es muss nicht immer der auf die Spitze getriebene Purismus sein – das weiß man bei Dual. Und so bietet man seit jeher konsequent halb- und sogar vollautomatische Modelle an, für die Leute, die eben gerne mal einfach auf einen Knopf drücken und die Technik dann den Rest erledigen lassen. Beim CS 460 heißt das: Platte auflegen, Starthebel umlegen, zurücklehnen und genießen. Lediglich das Umdrehen der Platte muss man noch händisch erledigen, ach ja, und auch das Reinigen der Scheibe. Der in der Luxusversion mit edlem Makassar-Furnier für 769 Euro angebotene CS 460 verfügt über ein federnd aufgehängtes Subchassis und ist somit gegen von außen kommende Resonanzen geschützt. Wir haben das mal eben auf die Schnelle ausprobiert: Zunächst Aufstellung auf einem Ikea-Lacktisch – nicht gerade eine massereiche Basis –, danach auf einem dedizierten HiFi-Rack und schließlich mit noch einer zusätzlichen Betonbasis von Beton-Art unter dem Spieler. Ja, man kann noch Unterschiede hören, nein, sie sind nicht so gewaltig, wie sie das bei einem reinen „Brettspieler“ wären, der ja weitaus empfindlicher auf seine Umgebung reagiert als der Dual mit seinem Subchassis. Der Motor überträgt die Antriebskraft über das Pulley mit einem Flachriemen auf den Kunststoff-Subteller, auf dem der in einer einfachen, aber genialen Sandwichkonstruktion aufgebaute Hauptteller liegt. Grob gesagt handelt es sich hier um ein Laminat aus zwei Tellern der kleineren Modelle, zwischen denen noch eine Dämpfungsschicht liegt. Zudem wurde ganz außen noch ein Massering eingesetzt, der für mehr Drehzahlstabilität sorgt. Der effektiv konstruierte Tonarm verfügt über eine Einstellmöglichkeit für das Auflagegewicht und die Antiskatingkraft – beide Kräfte werden über gut ablesbare Skalen justiert. Dazu gibt es einen hochwertigen OMB-10-Tonabnehmer von Ortofon, der nur durch Austausch des Nadeleinschubs zu einem wirklich hochklassigen System aufgerüstet werden kann. Für echten Bedienkomfort hat Dual den CS 460 mit einer Vollautomatik ausgestattet, d.h. dass auf Knopfdruck der Tonarm samt Nadel selbsttätig auf die Startrille der Vinylscheibe gesetzt wird. Am Ende der Plattenseite fährt der Tonarm ebenso selbsttätig in seine Ruheposition zurück. Die Holzzarge wird von vier Füßen getragen, die das Gewicht des Drehers über Gummi-Halbkugeln vom Untergrund entkoppeln – also eine kleine und dennoch weiche Auflagefläche. Die Zarge selbst ist in der neuen Makassar- Ausführung eine echte Augenweide und wirklich hochwertig ausgeführt: Alle abgerundeten Kanten sind mit Echtholz-Viertelstäben ausgeführt – handwerklich absolut sauber.
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Preis: um 770 Euro

Dual CS460


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