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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Avid Diva II

Zweite Chance

1390
Holger Barske
Holger Barske

Der britische Hersteller Avid hat sich zu einer festen Größe im Plattenspieler- Business gemausert. Und wo Erfolg ist, da entstehen Räume für Verbesserungen – wie beim Erfolgsmodell „Diva“Es ist sehr selten, dass ein Hersteller tönender Preziosen auf seiner Webseite so deutliche Worte findet, und mir macht derlei Offenheit ein Produkt sofort sympathisch: Der ursprüngliche Avid Diva war eigentlich ein Wunschkind des damaligen japanischen Vertriebs.

Selbigen gibt‘s nun nicht mehr und deshalb entstand jetzt ein Nachfolger für das Gerät, das, so Conrad Mas – der Chef des britischen Unternehmens – auch viel besser zur Philosophie der anderen Modelle passt. Angenehmer Nebeneffekt ist ein deutlich gesenkter Preis: Bei gleicher Ausstattung ging die Urversion für 2.550 Euro über die Theke, den neuen gibt‘s für 2.250. Dass der Brite dabei einer echten Hungerkur unterzogen wurde kann man eigentlich nicht sagen; tatsächlich – da hat Conrad Mas zweifellos Recht – ist der neue Diva sogar viel mehr Avid als sein Vorgänger. Geblieben ist das reduzierte kompakte Design, das mehr oder weniger alle Avid-Plattenspieler auszeichnet. Conrad Mas baut ausschließlich Subchassis- Laufwerke, und schon deshalb kann er mit ausladenden und schwergewichtigen Aufbauten eher wenig anfangen. Dieses Subchassis ist eine der Schlüsselkomponenten jedes Avid-Plattenspielers, und das des Diva II unterscheidet sich ganz erheblich von dem seines Vorgängers. Dort nämlich diente eine massive runde Metallplatte als zentrales Bauteil; die trug das Tellerlager, die Tonarmbasis wurde über zwei Stahlstangen damit verbunden. Das Ganze ruhte, wiederum mit Stahlstangen verbunden, auf drei per Federmechanismus entkoppelten Füßen. Beim Diva II besteht das Subchassis aus einem Aluminium-Gussteil. Von oben sieht es in etwa pfeilförmig aus, an den drei Ecken der Pfeilspitze greift die Aufhängung, den Pfeilschaft bildet die Armbasis. Der Trick an diesem Teil besteht jedoch darin, dass es weit mehr ist als ein schnödes Blech, vielmehr handelt es sich um ein recht komplexes dreidimensionales, im Wesentlichen aus Dreiecken zusammengesetztes Formteil. Und wer damals im Physikunterricht aufgepasst hat, der hat mitbekommen, dass aus Dreiecken zusammengesetzte Konstruktionen immer besonders steif sind. Genau das ist auch hier der Sinn der Sache: Zwischen Plattenteller und Tonarm braucht man eine absolut unverrückbare Verbindung, auch mikroskopisch kleine Relativbewegungen zwischen beiden versauen den Klang. Dieses Problem löst sein Subchassis nachhaltig, weshalb es bei allen Avid-Laufwerken zum Einsatz kommt. Wo Einteiligkeit propagiert wird, da geht Flexibilität flöten und verständlicherweise kann man bei einer solchen Konstruktion nicht ohne Weiteres jeden beliebigen Tonarm montieren – der Ausleger dafür ist ja fester Bestandteil des Subchassis und muss ab Werk für den entsprechenden Arm vorbereitet sein.
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Preis: um 2250 Euro

Avid Diva II

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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