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Kategorie: Phonokabel
20.10.2015

Serientest: van den Hul D502 Hybrid, van den Hul 3T CS-28, van den Hul D501 Silver Hybrid, van den Hul 3T The Rock - Seite 3 / 4

Der nächste logische Schritt

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Die beiden neueren Kabel besitzen die neuen 3T-Leiter van den Huls – hier übernehmen die Kohlefaser-„Hilfsleiter“ der beiden bisher vorgestellten Kabel die Funktion des Innenleiters. Neben den elektrischen Eigenschaften ist ein Hauptargument des Herstellers die komplette Alterungsbeständigkeit des Materials: Es kann schlicht und ergreifend nicht oxidieren.

Für das brandneue CS-28 liegen noch keine technischen Daten vor, aus der Nomenklatur van den Huls heraus nehmen wir an, dass es sich beim Innenleiter um ein Geflecht aus sieben Kohlefasersträngen handelt, um den ein Metallschirm gelegt wird. Das 3T The Rock dagegen ist trotz seiner noch kurzen Bauzeit ein höchst erfolgreiches Kabel, das in zahlreichen professionellen Arbeitsumgebungen verwendet wird, sei es in Tonstudios, sei es in Kino- oder Konzertsaalinstallationen. Das markant gelb isolierte Kabel besitzt einen dickeren Kohlefaser-Innenleiter, der mit 11 dünneren Leitern aus dem gleichen Material umflochten ist. Die Schirmung ist dreilagig, zweimal versilbertes Kupfer, einmal Kohlefaser. Zu den technischen Daten liegen keine weiteren Informationen vor. Alle Kabel habe ich beim deutschen Van den Hul Vertrieb mit SME-Stecker auf der einen Seite und Cinch auf der anderen geordert, ganz einfach aus dem Grund, dass die meisten meiner klassischen Tonarme diese Anschlussnorm besitzen, wie auch der Fat Bob S mit SME-Arm, der mein Arbeits-Masselaufwerk ist. Das Standardkabel der meisten SME-Arme ist übrigens bis heute das van den Hul 501 Hybrid oder Silver Hybrid, das nur mit anderen Steckern konfektioniert ist. Wegen der sehr schlank bauenden SME-Stecker der vdH-Kabel ist das Umstecken kein Problem – in vielen alten Studiolaufwerken muss man ja das Tonarmkabel durch die ganze Zarge stecken, was oftmals nicht ohne Demontage geht. Gegenüber den Originalkabeln der teilweise über 30 Jahre alten Tonarme machen alle Kabel einen deutlichen Schritt nach vorne – nichts anderes sollte man erwarten. Die tonale Balance ändert sich dabei gar nicht so sehr, aber eine gewisse Muffigkeit, die man vorher für sich genommen gar nicht wahrgenommen hat, ist auf einmal wie weggeblasen und weicht einer deutlich gesteigerten Klarheit. Man ist als Hörer in der Lage, mehr Informationen wahrzunehmen, das gezeichnete Bild erhält mehr Auflösung, feinere Konturen und klarere Kontraste. Schon das günstige D-502 Hybrid macht dabei eine gute Figur und hinterlässt den Eindruck eines sehr ausgewogenen Klangbilds, das vor allem in Hinsicht auf Langzeittauglichkeit einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Mit dem D-501 Silver Hybrid, das ja immerhin 200 Euro teurer ist, begeht man etwas andere Pfade. Tonal wirkt es tatsächlich einen Hauch schlanker als das D-502, vermutlich wegen der noch mal feineren Auflösung im Präsenz- und Brillanzbereich.
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Preis: um 249 Euro

van den Hul D502 Hybrid


-

Preis: um 329 Euro

van den Hul 3T CS-28


08/2014 - Thomas Schmidt

Preis: um 449 Euro

van den Hul D501 Silver Hybrid


08/2014 - Thomas Schmidt

Preis: um 699 Euro

van den Hul 3T The Rock


08/2014 - Thomas Schmidt

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