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Kategorie: Phono Vorstufen, Stereovorstufen
20.10.2015

Einzeltest: YBA PH1

Und dann war Stille

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Holger Barske
Holger Barske

Wie „Stille“? Sie ist doch nicht etwa kaputtgegangen, die französische Phonovorstufe? Keine Sorge – nicht im GeringstenYves Bernard-André ist Franzose durch und durch. Deshalb müssen wir erst mal über den Firmennamen reden.

Die Initialen des Chefs sprechen sich ob der Herkunft natürlich nicht „Ypsilon-Beh- Ah“, schon mal gar nicht „Uai-Bie-Äih“, sondern eigentlich „Ih-Greck-Beh-Ah“. Jawohl, das Ypsilon heißt auf Französisch „i grec“ – prima unnützes Wissen, mit dem man in launiger Kneipenrunde ganz weit vorne ist. Trotzdem scheint diesbezüglich eine gewisse Toleranz zu herrschen, also brechen Sie sich die Zunge, wie es Ihnen genehm ist. Yves Bernard-André baut seit den frühen Siebzigern Verstärker und ist einer der recht wenigen französischen Hersteller, die sich über die Jahre einen exzellenten Ruf erarbeitet haben und die bis zum heutigen Tage am Markt präsent sind. Das aktuelle Lineup umfasst sage und schreibe 22 Geräte in fünf Baureihen; es gibt Verstärker jeder Art, CD-Player, D/A-Wandler, einen Netwerk-Streamer und sogar einen Receiver. So richtig mit FM-Tuner-Teil. Relativ neu im Sortiment sind zwei Phonovorstufen namens PH1 und PH150. Unser Proband ist das kleinere der beiden Modelle, kostet 2.500 Euro und ist das einzige Modell in der gesamten Produktpalette mit gegenüber dem Normmaß halbierter Breite. Das zunächst Interessanteste ist von der Geräteunterseite aus zugänglich: ein Fach mit zehn Akkus, die für die Versorgung des Geräte verantwortlich sind. Gerade für Geräte, die so extrem kleine Signale verarbeiten, ist der Einsatz einer Akkuspeisung probates Mittel, sich von Störungen übers Stromnetz zu entkoppeln. Messtechnisch, so viel schon mal vorab, geht die Rechnung auf: Der PH1 ist ein ausgesprochen ruhiger Vertreter seiner Art. Der Konstrukteur setzt auf moderne Lithium-Ionen-Akkus. Die sind mit einer Zellenspannung von 3,7 Volt gesegnet, die Bauform heißt „18650“. Das ist eine Standardbaugröße; sollten die Akkus in ferner Zukunft (der Hersteller verspricht 10.000 Lade- und Entladezyklen) einmal verbraucht sein, lässt sich ohne Probleme Ersatz beschaffen. Und wie kommt der Strom in die Akkus? Über ein externes 24-Volt-Netzteil, das ganz bestimmt nur dann mit dem Gerät verbunden ist, wenn Ladebedarf herrscht. Auch das untermauert die Messtechnik: Wenn das Gerät im Akkubetrieb läuft, beträgt die Stromaufnahme aus dem Netz exakt null Watt. Prima, eine gediegene Stromversorgung hätten wir also schon mal. Im PH1 bedient sie eine Schaltung, die sowohl mit MM- als auch mit MC-Tonabnehmern umgehen kann. Und dann gibt’s da noch einen Kippschalter auf der Rückseite, der den MC-Eingang für High-Output-MCs tauglich macht.
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Preis: um 2500 Euro

YBA PH1


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