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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: Vitus Audio RP-101 - Seite 3 / 4

Relativ preiswert

Holger Barske
Holger Barske

Was mir fehlt: ein wenig mehr Flexibilität bei der Wahl der Verstärkung und eine Fernbedienung, mit der sich die Eingangsimpedanzen vom Sessel aus umschalten lassen. Jene soll‘s gerüchteweise aber gegen Aufpreis geben.

Eine ein wenig intuitivere Menüführung wäre auch ganz nett, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Auf der Rückseite gibt‘s zwei Ein- und zwei Ausgänge, jeweils entweder im Cinch- oder XLR-Format. Das legt einen vollsymmetrischen Aufbau nahe, aber das täuscht: Die XLR-Anschlüsse sind unsymmetrisch beschaltet. Eine Netzanschlussbuchse gibt‘s nicht, dafür aber einen vielpoligen Verbinder, der dem Anschluss der externen Versorgungseinheit dient. Die nehmen wir mal zuerst in Augenschein und versuchen zu ergründen, was Hans Ole Vitus angestellt hat, um eine Akkuversorgung zu schlagen. Im separaten Druckgussabteil finden sich drei kleine Ringkerntrafos, diverse Gleichrichter und zwei Siebelkos. Damit werden kanalgetrennte Betriebsspannungen für die Verstärkerstufen und „Saft“ für den Steuerteil erzeugt. Das Gerät selbst zeigt einen absolut mustergültigen Aufbau. In der Tat dient ein großer Teil des getriebenen Aufwandes der Stromversorgung: Die ankommenden Rohspannungen werden von diversen Elkos und insgesamt neun Spannungsregelschaltungen „begrüßt“, bevor es weiter auf die Hauptplatine geht. Dort gibt‘s ein weiteres Mal große Elkos, womit wir bei insgesamt 15 dicken Bechern vom Spezialisten Elna landen. Nach einem gehörigen Respektabstand gibt‘s nochmals diverse Spannungsregler, Mengen von Relais zur Umschaltung der diversen Betriebszustände und endlich – die Verstärker selbst. Diese nun reduzieren sich lediglich auf zwei Module, die in schirmenden Weißblechgehäusen stecken und deren Inhalt selbstredend vergossen ist. Ein solches Modul übernimmt die komplette Signalverstärkung inklusive Entzerrung, und ich habe beim besten Willen keine Idee, was Hans Ole Vitus alles in die kleinen Schachteln gepackt hat. Das, was man durch die Vergussmasse erkennen kann, ist jedenfalls unmöglich alles. Winzige SMD-Teile? Definitiv. Diskreter Aufbau? Höchstwahrscheinlich. Koppelkondensatoren? Maximal einer, da schimmert ein Mundorf-Schriftzug durch. Im Wesentlichen war‘s das. Von der hinter der Front angeordneten Platine mit der „bösen“ Steuerelektronik abgesehen. Zur Reduzierung möglicher Störkomponenten wird das Display übrigens grundsätzlich abgeschaltet, nachdem es eine Funktion quittiert hat. Beim Anschluss gibt‘s naturgemäß nicht viel falsch zu machen. Wir wählten von vornherein die Cinch-Anschlüsse, und tatsächlich waren auch keine nennenswerten klanglichen Unterschiede zum XLR-Betrieb auszumachen.
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Preis: um 10000 Euro

Vitus Audio RP-101


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