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Kategorie: Phono Vorstufen, D/A-Wandler, Endstufen, Hifi sonstiges
20.10.2015

Systemtest: Manunta Nash, Manunta Young MK III, Manunta Crosby, Manunta Van Der Graaf MK II

Steven …?

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Holger Barske
Holger Barske

An dieser Stelle verlassen wir mal unsere Komfortzone, die Ecke der großen, schweren HiFi-Komponenten klassischer Prägung und spielen ganz ungeniert mit kleinen leichten modernen Geräten – Digitaltechnik inklusive

Also das war so: Manunta-Vertriebsmensch Carsten Hicking, tief in der Moderne der Musikwiedergabe in Gestalt von Streamern, D/A-Wandlern und und sonstigem modernen Teufelszeug verwurzelt, rief an und vermeldete, Mario Manunta habe eine offensichtlich ziemlich interessante Phonovorstufe gebaut. Jede Menge Funktionalität und Klang bei kompakten Abmessungen für 1.

545 Euro – klar interessiert mich sowas. Nun funktioniert das Gerät selbstverständlich mit allen denkbaren Spielpartnern ohne Probleme, ein Blick aufs sonstige Geräteprogramm der Italiener förderte aber so spannende Spielsachen zutage, dass ich auf einmal vier niedliche in ordentlich dickes Alublech gewandete Quader mit 20 Zentimetern Kantenlänge vor mir stehen hatte. In erster Line hat mich eigentlich die hochmoderne (Schalt-)Endstufe „Crosby“ /1.065 Euro) interessiert, die trotz ihrer bescheidenen Abmessungen dreistellig Dauerleistung pro Kanal zu mobilisieren in der Lage ist. Ein direktes Verbandeln mit der Phonovorstufe „Nash“ geht nicht, weil jene nicht über eine Lautstärkeregelung verfügt. Okay, dann nehmen wir noch den D/AWandler „Young MK III“ (1.190 Euro) dazu, der verfügt nämlich erstens über einen Hochpegeleingang zum Anschluss einer externen analogen Quelle und eben über die dringend benötigte Lautstärkeregelung. Bleibt noch das vierte Gerät aus der Reihe, das Zusatznetzteil – nein, nicht „Stills“, sondern „Van Der Graaf MK II“ für 775 Euro, mit dem sich bis zu vier Geräte aus der Reihe mit Strom vom Feinsten versorgen lassen. Somit addiert sich das Türmchen (ja, man kann die Geräte aufeinander betreiben, nebeneinander ist aber die bessere Lösung) dann doch zu einer Investition von viereinhalb großen Scheinen auf, aber dafür wird ohne Zweifel auch eine Menge geboten. Beschäftigen wir uns zuerst, weil‘s ja auch unser „Kerngeschäft“ ist, mit der Phonovorstufe „Nash“. Hübsch gemacht, dunkle Plexiglasfront, ein dickes Aufschiebe-Aluprofil sorgt für die strukturelle Integrität des Gehäuses. Die Front ziert ein unauffälliger Taster links, ein Drehknopf rechts und ein zweizeiliges hellblaues Vakuumfloureszenz- Display. Nix für ältere Leute aus größerer Entfernung, aber im Prinzip gut ablesbar. Das Gerät will mit einer Spannung von 15 Volt versorgt werden. Die stammt entweder aus dem serienmäßigen Steckernetzteil oder aus dem „Van der Graaf MK II“-Generator, der vermutlich höherwertige Betriebsbedingungen schafft als die „Wandwarze“. Das Gerät ist sowohl MM- als auch MC- tauglich, auf der dicht bepackten Rückseite gibt‘s je ein paar Cinch-Anschlussbuchsen dafür. Damit ist den eingangsseitigen Anschlussmöglichkeiten noch nicht Genüge getan, über zwei weitere Buchsenpaare lassen sich zusätzliche Hochpegelquellen andocken. Cinchbuchsenpaar Nummer vier schließlich bildet den Signalausgang. Links unten, unter der Erdungsklemme, sind die beiden zur Anpassung von MCAbtaster entscheidenden Potis angeordnet. Eines davon erlaubt die Einstellung der MC-„Zusatzverstärkung“ zwischen 3 und 30 Dezibel, das andere bestimmt die Eingangsimpedanz, die zwischen 10 Ohm und 1 Kiloohm variiert werden kann. Das Ding mit der Verstärkung läuft wie folgt: Zusätzlich zur MC-Verstärkung gesellt sich der Verstärkungsfaktor der MM-Abteilung. Dieser lässt sich auf 55, 6
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Preis: um 1545 Euro

Manunta Nash


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Preis: um 1190 Euro

Manunta Young MK III


11/2018 - Holger Barske

Preis: um 1065 Euro

Manunta Crosby


11/2018 - Holger Barske

Preis: um 775 Euro

Manunta Van Der Graaf MK II


11/2018 - Holger Barske

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