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Kategorie: Phono Vorstufen, D/A-Wandler, Endstufen
20.10.2015

Systemtest: Luxman E-200, Luxman DA-200, Luxman M-200 - Seite 2 / 3

Lux-Boys

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt


Beim deutschen Vertrieb TCG hatte man sich eine ganze Weile gewundert über zwei einsame Geräte im Luxman-Sortiment, die so gar nicht zu den restlichen Komponenten der Firma passen wollten. Erst als mit einiger Verzögerung die restlichen Bausteine veröffentlicht wurden, machte die ganze Geschichte plötzlich Sinn: Voilà, die Luxman-Baureihe 200.

Diese besteht aus den hier vorgestellten Komponenten und einem Kopfhörerverstärker, den wir eventuell zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen werden. Unsere Anlage besteht aus dem Phono- Vorverstärker E-200, dem etwas speziellen Line-Preamp DA-200, der – wie es der Name schon verrät – einen kompletten DA-Wandler beherbergt, und der Endstufe M-200. Alle Geräte kommen mit der handlichen Breite von 36,4 Zentimetern und einer Bauhöhe von gerade einmal etwas mehr als 8 Zentimetern daher. Beim Einheitsdesign ist leider ein kleiner Fauxpas passiert: Der Luxman-Schriftzug sitzt nicht überall an der gleichen Stelle der Frontplatte – bei einem Gerätestapel allemal etwas ärgerlich. Beginnen wir ganz vorne in der Signalkette: Die E-200 ist eine MM- und MC-fähige Phonovorstufe mit diversen Einstell- und Anschlussmöglichkeiten. Praktischerweise lassen sich zwei Eingänge gleichzeitig belegen – zwischen ihnen kann bequem von der Front aus umgeschaltet werden. Beide Eingänge dürfen mit einem MM oder MC belegt werden – für den MC-Betrieb gibt es einen offensichtlich sehr aufwendigen Übertrager mit zwei schaltbaren Stufen. MC Low ist dabei mit einer Gesamtverstärkung von 63 dB für Systeme mit Ausgangsspannungen von unter 0,2 Millivolt ausgelegt, während MC High mit 56 dB Verstärkung Tonabnehmer mit einer Spannung von 0,4 Millivolt versorgt. Die Eingangsimpedanz am Übertrager liegt bei 2,5 Ohm und 40 Ohm. Sehr praktisch sind das zuschaltbare Subsonic-Filter und die Mono- Taste, während ich mit dem Entmagnetisierungsschalter keine bahnbrechenden Erfolge erzielen konnte – vielleicht waren die verwendeten Systeme noch zu neu. Die Vorstufe DA-200 ist eine recht einfache analoge Vorstufe mit einer unglaublich umfangreichen zusätzlichen Digitalsektion. Zwei analoge Hochpegelquellen lassen sich daran anschließen sowie drei digitale Signalquellen am USB, Toslink- und Koaxialeingang. Die Fähigkeiten des Konverters wollen wir an anderer Stelle einmal ausführlich würdigen, schließlich sind wir ein Analogmagazin und es wird ohnehin noch dieses Jahr ein Nachfolger erwartet, der dann auch DSD-fähig sein soll. Auf der Rückseite des Geräts gibt es einen Cinch- und einen XLR-Ausgang, die beide auf einen festen Pegel geschaltet werden können, um den DA-200 als reinen Wandler zu nutzen.
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Preis: um 1700 Euro

Luxman E-200


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Preis: um 2500 Euro

Luxman DA-200


02/2014 - Thomas Schmidt

Preis: um 1900 Euro

Luxman M-200


02/2014 - Thomas Schmidt

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