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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: ESI Phonorama - Seite 2 / 4

Neues aus USBekistan

Holger Barske
Holger Barske


Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als man Musik aufgenommen hat, indem man mit dem Mikro des Kassettenrekorders vor dem Lautsprecher des Radios gesessen hat? Und selbstverständlich kam in dem Moment, in dem gerade der wichtigste Titel der Welt lief, Mama zur Tür herein und sagte so was wie: „Abendessen ist fertig.“ Danke, Mama.

Irgendwann hat die Unterhaltungselektronik ein Einsehen mit Müttern, die böse Blicke von ihren Kindern ernteten, und erfand die Kabelverbindung zwischen Rundfunkempfängern und Aufnahmegeräten. Oder auch zwischen Plattenspielern und Tapedecks. Irgendwie ging das damals ganz einfach: Halbwegs den richtigen Aufnahmepegel einstellen, loslegen. Und wenn’s mal ein wenig zu weit in den roten Bereich ging, dann hat man eben runtergedreht. Es gab bei Bändern etwas, das man „Aussteuerungsreserve“ nannte und das unseren Aufnahmen andauernd den Allerwertesten gerettet hat. Das war einmal. Die analoge Aufnahmetechnik für den Heimgebrauch ist kaum mehr existent – klar, ich weiß, natürlich gibt’s da draußen eine beinharte Fangemeinde für Tapedecks. Ich hab auch noch ein neuwertiges Pioneer CT979 … das ist ein anderes Thema. „Aufnehmen“ heißt heutzutage digitalisieren, meist unter Zuhilfenahme eines Computers. Klar, man kann einfach die Ausgänge seiner Phonovorstufe an die Line-Inputs seines Computers stöpseln, sich eine entsprechende Software suchen und loslegen. Das funktioniert, erfordert jedoch ein bisschen Arbeit und Ahnung von der Materie. Hier kommt Peripheriespezialist ESI ins Spiel, an dem spätestens seit der legendären Soundkarte „Juli@
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Preis: um 100 Euro

ESI Phonorama


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