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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: DBL The Wand EQ

Es kann so einfach sein

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Entwickeln. Bauen.

Hören. Das ist der Firmenname und die simple Maxime Simon Browns, der mit seinem Tonarm „The Wand“ für einiges Aufsehen gesorgt hat und zuerst ein Laufwerk und jetzt die brandneue Phonostufe „EQ“ nachlegtDabei steht Brown ganz offen dazu, dass die eigentliche Entwicklung der Elektronik von den Kollegen aus dem Hause Pure Audio geleistet wurde – er selbst stand nur Pate bei der klanglichen Abstimmung und bei der Namensgebung „EQ“, die nicht etwa für die „equalization“, also die Entzerrung der RIAA-Schneidkennlinie steht, sondern für den „emotional quotient“, den eine gute Komponente seiner Meinung nach bei der Musikwiedergabe haben soll. Nun, damit gehe ich konform, ebenso mit der Ansicht, dass es eine gute Idee ist, sich von Pure Audio eine Phonovorstufe bauen zu lassen, habe ich doch eben erst ein exzellentes Gerät der Neuseeländer eine ganze Weile in meinen eigenen vier Wänden beherbergen dürfen. Entsprechend der deutlich hemdsärmeligeren Herangehensweise der Firma DBL ans Thema analoge Wiedergabe ist der DBL-Phonovorverstärker zum einen deutlich weniger aufwendig und damit auch günstiger für den Endkunden – ohne zu viel an Qualität zu opfern, so viel sei schon einmal verraten. Rustikal geht es auch beim Gehäusedesign zu: Statt das allgegenwärtige Aluminium verwendet Brown einen Klotz aus Birkensperrholz, in den er die benötigte Kammer für die Platine fräst. Das ist in mehrerlei Hinsicht pragmatisch: Zum einen ist Birke Multiplex gut zu verarbeiten, dabei leicht und doch sehr stabil im Sinne hoher Steifigkeit.
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Weil es sich aber immer noch um ein Naturmaterial handelt, ist auch die innere Dämpfung nicht zu verachten. Und weil die Phonostufe optional auch direkt in die Sperrholzzarge des Plattenspielers The Wand 14-4 eingebaut werden kann, ist der Fräsprozess auch weitgehend der selbe. Vorteil des Einbaus der Phonostufe in den Plattenspieler: Konkurrenzlos kurze Signalwege und Wegfall einer Steckverbindung in einer Kleinsignalstrecke. A propos Steckverbindung: Anders als bei den meisten in Doppel-Mono-Aufbau ausgeführten Geräten ist die Buchsenbelegung der EQ nicht spiegelsymmetrisch ausgeführt – meine erste Befürchtung, ein Kanal sei kaputt, hat sich jedenfalls nicht bewahrheitet. Im Inneren des kleinen Holzkästchens geht es aufgeräumt zu: Die Verstärkung wird mit rauscharmen J-FETs erledigt, zwischen den Verstärkerstufen gibt es eine passive RIAA-Entzerrung. Die Bauteilequalität ist gut, an den entscheidenden Stellen sogar recht edel. Aus Platzgründen wurde auf einen Kondensator-Overkill verzichtet, was ich persönlich begrüße, denn seien wir einmal ehrlich: Riesige Mundorf-Kondensatoren mit mehreren hundert Volt Spannungsfestigkeit, die den ganze Rest der Schaltung überschatten, machen doch manchmal einen mehr bemühten als technisch wirklich erforderlichen Eindruck.
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Preis: um 1300 Euro

DBL The Wand EQ


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