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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: Clearaudio balance V2

Frisch durchgelüftet

17917
Michael Bruss
Michael Bruss

Gefühlt wird der Gattung der Phonovorverstärker von vielen selbst ernannten HiFi-Gurus eine gewisse Ignoranz entgegengebracht – was soll man da schon groß das Rad neu erfinden, die Konzepte sind ja schon da und bewährt, so die Argumentation. Doch wenn man mal gehört hat, wie eine ansonsten bestens balancierte Analogkette mit dem falschen Phono-Pre krachend scheitern kann – oder anders herum bei einem so-la-la klingenden Setup plötzlich die Sonne aufgeht, wenn die zarten Millivolt-Signale nur mit der nötigen Sorgfalt aufbereitet werden können, dann bleiben eigentlich keine Fragen mehr offenZugegeben, 2.

500 Euro sind keine geringe Investition für ein Gerät, dessen Aufgaben vielerorts auch für deutlich weniger Geld in Vorstufen und Vollverstärkern optional dazuerstanden werden können – oder gar schon quasi inklusive sind. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass gerade solch eine eigentlich ja praktische Lösung oft einiges an Potenzial verschenkt, denn selten wird einem internen Phonoteil die Aufmerksamkeit zuteil, die den Spezialisten ihres Fachs geschenkt wird. Zudem werden die theoretischen Vorteile interner Lösungen (weniger Steckkontakte und kürzere Signalwege) oft durch negative Einwirkungen aus dem eigentlichen Verstärker wieder zunichtegemacht. All diese Überlegungen spielen bei Plattenspieler- Tonabnehmer-Kombinationen im dreistelligen Preissegment vielleicht eher eine untergeordnete Rolle, und doch haben externe Phonoverstärker auch in dieser Klasse zumindest dann eine Existenzberechtigung, wenn der lieb gewonnene Voll- oder Vorverstärker eben kein Phonoteil besitzt. Sobald man sich allerdings in die Champions League der Plattenspielerwiedergabe begibt, gehen den Verfechtern integrierter Phono-Pres die Argumente aus. Dann kommen flexible Spezialisten wie die Clearaudio balance V2 zum Zuge, um mit ihren Qualitäten zu protzen und ihren Charme spielen zu lassen. Da wäre zum Beispiel das separate Netzteil: Nicht nur, dass es keine Interferenzen aus den geschäftigen Vor- und Leistungsabteilungen des Verstärkers gibt, bei der balance V2 werden die zarten Musiksignale sogar von Einflüssen aus der Stromversorgung geschützt, indem man diese flugs räumlich von den verstärkenden Schaltkreisen trennt. Und wenn die Stromversorgung nicht als Steckernetzteil, sondern, wie im Falle der Clearaudio balance V2, auch noch in einem vollwertigen Gehäuse daherkommt, ist sogar genug Platz für scheinbaren technischen Overkill, der sich dann doch oft als segensreich für den Klang erweist. Hat sich denn schon mal irgendein Autofan mit Benzin im Blut über zu viel Hubraum in seinem Auto beschwert? Eben. Natürlich muss das „Drehmoment“ des „Antriebs“ im weiteren Verlauf auf Komponenten und Schaltungen treffen, die mit dieser Überversorgung sinnvoll umgehen können; ein Vorderradantrieb würde mit einem Chevy Big Block auch nicht gerade eine glückliche Liaison eingehen. Gut also, dass Clearaudio sich darum Gedanken gemacht hat und das audiophile Äquivalent zum Allradantrieb in die balance V2 eingebaut hat: eine konsequent kanalgetrennte Signalverarbeitung in allen Verstärkerstufen. Die hat zur Folge, dass sich linker und rechter Kanal kaum gegenseitig beeinflussen können. Eine überragende Kanaltrennung von 92 dB ist die Folge, und damit beste Voraussetzungen für eine hervorragende räumliche Abbildung. Überhaupt legt man bei Clearaudio Wert auf makellose Messwerte als Grundlage für den bestmöglichen Klang. So liegt die Genauigkeit der RIAA-Entzerrung bei unter 0,1 % Abweichung vom Standard, der Klirrfaktor beträgt nur 0,0001 % und der Sign
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Preis: um 2500 Euro

Clearaudio balance V2


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