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Kategorie: Phono Vorstufen
20.10.2015

Einzeltest: Audio Consulting Silver Rock Phono - Seite 2 / 4

Grenzgänger

Holger Barske
Holger Barske

Phonovorstufen:


 MalValve preamp three phono
 Pass XP-25
Selbstverständlich könnte ich mir die Sache ungeheuer leicht machen: Eine MDF-Kiste mit ein paar Trafos, zwei Bleiakkus und vier Operationsverstärkern für 17.500 Euro – ich lach mich weg.
Da packen wir gar nicht aus, das schicken wir sofort wieder zurück. Oder vielleicht schreiben wir einen plakativen Verriss, das ist gut fürs Image, der Leser beschwert sich ja sowieso, dass uns die Testgeräte immer zu gut gefallen. Könnten wir tun. Dummerweise aber liegen die Dinge so ganz einfach nicht. Gewiss: Eine Phonovorstufe für so viel Geld, bei der sich der Gegenwert auf den ersten Blick kaum erschließt, die kann doch eigentlich nur dreiste Abzocke sein. Oder? An dieser Stelle kam journalistische Neugier ins Spiel: Das ist so abgedreht, da wollen wir hinter die Kulissen gucken. Und der Fairness halber alle Vorbehalte beiseite schieben und dem Gerät eine faire Chance geben. Audio Consulting ist ein Schweizer Unternehmen, der Firmengründer und Entwickler heißt Serge Schmidlin. Das ist ein im Umgang außerordentlich angenehmer Mensch, der überhaupt keine Geheimniskrämerei um die Bestandteile seiner Geräte macht. Okay, es gibt ein paar Details, bei denen er mich bat, keine Bauanleitung zu verfassen – das kann ich akzeptieren. Wie so oft, rutschte auch Serge Schmidlin eher per Zufall ins Audio-Business; letztlich hat er dafür einen profitablen Management- Posten hat den Nagel gehängt, und das verdient schon mal Respekt. Erfreulicherweise hatte seine bisherige Existenz hinreichende Freiräume geschaffen, um die Entwicklung solch delikater Produkte wie den Silver Rock Phono zu ermöglichen. Äußerlich geht das Ganze in Ordnung. Okay, es ist tatsächlich ein MDF-Gehäuse, aber ein hübsches. In einem sehr dunklen Braun oberflächenbehandelt, ganz leicht scheint die Struktur noch durch, das ist schon edel. An was ich mich allerdings nicht recht gewöhnen kann, das ist der Knopf des Drehschalters. Mit dem man das Ganze in Betrieb nimmt: ein irgendwie viel zu langer heller Holzzylinder. Sieht irgendwie aus wie ein Provisorium, das noch auf den Austausch gegen einen passenden Knopf wartet. Möglichweise allerdings hat dieser Stilbruch System. Mal sehen, vielleicht gewöhnt man sich dran. Anschlussseitig gibt’s keine Überraschungen: Vier Eichmann-Cinchbuchsen für Ein- und Ausgang, dazu zwei Buchsen für die mitgelieferten Netzteile. Diese sollen nun mitnichten das Gerät speisen, sondern nur die eingebauten Akkus laden. Dazu haben sie eine Leuchtdiode zum Anzeigen des Ladezustandes. Das funktioniert in der Praxis völlig problemlos. Besagter Drehschalter hat übrigens drei Stellungen: aus, ein bisschen ein, ein.
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Preis: um 17500 Euro

Audio Consulting Silver Rock Phono


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