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Kategorie: Notebooks und Ultrabooks
20.10.2015

Einzeltest: Acer Aspire S7

Lebende Legende

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einen Mythos zu begründen. Das Acer Aspire S7 hat allerdings auch so das Zeug dazu, sei es seitens des Designs oder wegen der Leistung, die so schön verpackt daherkommt.

Zugeklappt ist das Ultrabook Aspire S7 gerade einmal 13 Millimeter dick. Inklusive Gummifüßchen wohlgemerkt, ohne diese liegt es auf dem Niveau eines größeren Tablets. Selbst zugeklappt ist das Acer ein echter Hingucker, was außer am schmalen Profi l auch am glänzend weißen Deckel mit Acer-Schriftzug liegt. Das alles sieht man natürlich nur dann, wenn man es nicht im schicken sicheren Ledercase versteckt hält, sondern ganz offen unter dem Arm transportiert. Besagtes Case befindet sich übrigens im Lieferumfang des S7-Ultrabooks.

Aufbau


Außer dem Glas des Displays besteht das Aspire zu einem großen Teil aus Aluminium mit feinkörniger Oberfläche. Nur der Boden ist aus weißem Kunststoff gefertigt, wodurch sicher das geringe Gewicht von 1,3 Kilo zustande kommt. Für den Deckel hat man - schlicht, aber genial – einfach das Display zwischen zwei Scheiben Gorilla Glas geklemmt und einen schlanken Alurahmen mit Scharnieren darumgelegt – fertig ist einer der schönsten Mobilcomputer. Die äußere Glasscheibe ist natürlich weiß und mit einem spiegelnden Acer-Logo versehen. Damit sich Tasten und Displayoberfläche im zugeklappten Zustand nicht zu nahe kommen, hat man bei Acer die gesamte Tasteneinheit sanft abgesenkt, so geraten die Tasten ganz sicher nie in die Nähe der Displayoberfläche und damit gibt es auch keine unschönen Eindrücke. Auch sonst hinterlässt das Ultrabook einen aufgeräumten Eindruck. Rechts der Tastatur sind die beiden USB-3.0-Schnittstellen zu finden, daneben der SD-Kartenschacht, der bei Nichtgebrauch zum Schutz mit einem Dummie verschlossen ist, auf der anderen Seite befinden sich die Audio-/Video-Schnittstellen sowie die Buchse fürs Netzteil. Sämtliche Buchsen sind sauber in den Alurahmen eingelassen. Der SD-Kartenschacht ist nicht sehr tief, so dass die Karte recht weit hervorlugt, die eingelassene Tastatur verhindert, dass der Kartenschacht, und damit auch die Karte selbst, tiefer ins Gehäuse ragt. Als Verbindung zum Netzwerk und Internet bedient sich das Acer Ultrabook ganz puristisch des reinen Funkverkehrs. Außer WLAN und Bluetooth gibt es keine Verbindung nach außen, eine dicke LAN-Buchse sähe zudem auch nicht besonders schön aus.
Der Wolf im Schafspelz
Unter dem schönen Kleid geht es heiß her, im übertragenen Sinne, denn eine gute Lüftung sorgt regelmäßig für den Wärmetransfer aus dem Gehäuse heraus. Die entsprechenden Schlitze befinden sich hinten, also dort, wo Display und Tastatur miteinander verbunden sind. Drinnen ist ein Doppelkern-Prozessor der aktuellen i7er-Reihe bei der Arbeit. Der ist schnell und gleichzeitig so sparsam, dass das Acer gut fünf Stunden lang unser Full-HD-Testvideo in nativer Auflösung abspielen kann. Das geht deshalb, weil dem S7 ein 1920 x 1080 Full-HD-Display spendiert wurde. Dieses wird von der im Prozessor integrierten Grafikeinheit flüssig beschickt.
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Preis: um 1600 Euro

Acer Aspire S7

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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