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Kategorie: Naviceiver
20.10.2015

Einzeltest: Zenec Z-N956

Neunzöller

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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Dipl.-Phys. Guido Randerath

Zenec kombiniert beim Z-N956 ein Gehäuse im Doppel-DIN-Format mit einem großen Neun-Zoll-Display.

Eigentlich ist ein Neun-Zoll-Display zu groß für das klassische Doppel-DIN-Format.

Zenec löst das Problem, indem das Display etwas vor dem eigentlichen DIN-Gehäuse sitzt, im eingebauten Zustand also etwas vorsteht und damit größer als der Einbauschacht sein kann. So steht das Display des Z-N956 oben und unten jeweils rund einen Zentimeter sowie seitlich jeweils rund zwei Zentimeter über. Damit passt es in die meisten Fahrzeuge. Es dürfen lediglich keine relevanten Bedienelemente in unmittelbarer Nähe des Radioschachts liegen und das Armaturenbrett darf nicht zu stark gewölbt sein.


Prime-Serie

Das Z-N956 entstammt der Prime-Serie von Zenec und ist dementsprechend komplett ausgestattet. Twin-Tuner inklusive DAB+, Bluetooth, HDMI, Dual-USB, Multizone, DSP und zahlreiche AV-Anschlüsse sind vorhanden. Zudem versteht es sich gut mit Smartphones. In der Serie wird es laut Vertrieb sogar Android Auto unterstützen. Diese Funktion war bei der Vorserien- Software unseres Testgeräts allerdings noch nicht freigeschaltet. Bei der Navigation stehen zwei Software-Varianten zur Auswahl: Die Pkw-Variante Z-EMAP56 für 129 Euro und die Wohnmobil-Version Z-EMAP56MH für 199 Euro. Der Grundpreis ohne Navi-Software liegt bei 799 Euro. Wir testen das Z-N956 in der Wohnmobil-Variante.


Camper-Navi

Die NextGen-Navigations-Engine kennt sich in 47 europäischen Ländern aus und enthält über 6,5 Millionen Premium-Sonderziele. Dabei sind in der MH-Version auch spezielle Camping-P.O.I. Die Datenbank bietet Infos zu ca. 20.000 verschiedenen Stell- und Campingplätzen in fast allen europäischen Ländern. Damit man auch mit einem größeren Wohnmobil ausschließlich über geeignete Strecken geführt wird, bietet die MH-Navi verschiedene voreingestellte Fahrzeugprofile. Wichtige Parameter wie Gewicht, Höhe, Länge, Breite etc. lassen sich individuell einstellen und werden dann bei der Routenwahl berücksichtigt. So bleiben böse Überraschungen vor zu niedrigen Brücken oder engen Ortsdurchfahrten aus. Verkehrsmeldungen können per TMC (UKW) oder TPEG free (DAB+) empfangen werden.

Drei Kameras

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Preis: um 800 Euro

Zenec Z-N956

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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