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Kategorie: Naviceiver
20.10.2015

Einzeltest: Dynavin N7-MBE

Infotainment für den Benz

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Dipl.-Phys. Guido Randerath
Dipl.-Phys. Guido Randerath

Dynavin renoviert mit der neuen N7-Plattform seine Palette an fahrzeugspezifischen Naviceivern. Wir griffen uns das Modell für die Mercedes E-Klasse W211 zum Test.

Ein neun bis sechzehn Jahre altes Autoradio oder gar Navigationssystem entspricht heute nicht mehr dem Stand der Technik. Doch es sind noch viele Mercedes E-Klassen der Baureihe W211 auf den Straßen unterwegs. Damit auch deren Fahrer in den Genuss modernen Infotainments kommen können, bietet Dynavin einen passgenauen Naviceiver. Der N7-MBE entspricht in Form und Design der Original-Headunit im W211 und kann so leicht und optisch ansprechend im Benz- Armaturenbrett eingebaut werden. 

Navigation


Wie bereits bei den Vorgängermodellen auf N6-Plattform setzt Dynavin auch bei den N7- Modellen auf die bewährte Navigationssoftware iGo Primo. Standardmäßig liegt dem Radio europäisches Kartenmaterial auf SD-Karte bei. Auf Wunsch kann auch die Version mit TTS (Text to Speech), also mit Ansage der Straßennamen, für 30 Euro Aufpreis geordert werden. Wer mit seiner E-Klasse öfters mit dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte über die Anschaffung der Camper-Version nachdenken. Diese ist für 50 Euro Aufpreis erhältlich. Bei allen Navi-Versionen werden die TMC-Verkehrsmeldungen in die Routenplanung einbezogen. Der TMC-Empfang erfolgt über die originale UKW-Antenne des Fahrzeugs, es muss also kein zusätzliches Antennenkabel gezogen werden. 

Vollausstattung


Trotz des vergleichsweise günstigen Preises von 700 Euro kommt das Dynavin mit einem kompletten Ausstattungspaket daher. Lediglich das Digitalradio DAB+ ist nicht integriert, kann aber genau wie DVB-T2 über eine optionale Blackbox nachgerüstet und dann über den kapazitiven Touchscreen des N7 bedient werden. Das N7-MBE bietet neben dem UKW-Radiotuner als Quellen USB, SD und CD/ DVD-Laufwerk. Zudem steht ein interner Festspeicher zur Verfügung, auf dem serienmäßig 4 GB Mediendateien abgelegt werden können. Gegen Aufpreis ist dieser auf 16 oder 32 GB erweiterbar. Smartphones können zum Freisprechen und Audiostreamen drahtlos per Bluetooth gekoppelt werden. Das Bluetooth-Modul kommt in der N7-Serie nun vom Marktführer Parrot. Natürlich kann das Handy auch per USB angeschlossen werden, so dass der Musikplayer des iPhones komfortabel über das Dynavin bedient werden kann. Noch besser funktioniert die USB-Verbindung mit Android-Telefonen: Dank Android Link kann eine Reihe kompatibler Apps über das Autoradio genutzt werden. Hierzu müssen am Telefon jedoch zunächst die Entwickleroptionen (USB-Debugging) aktiviert sein. 


Einbindung ins Fahrzeug


Die zum Anschluss nötigen Kabel liegen dem Karton bereits bei. Je nach Ausführung muss lediglich ein Verlängerungskabel oder ein MOST-Adapter hinzugekauft werden. Dank der Kommunikation mit dem Fahrzeug-Bussystem unterstützt das N7 Originalfunktionen wie das PDC oder die Lenkradfernbedienung. 

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Preis: um 700 Euro

Dynavin N7-MBE

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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