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Kategorie: Musiksystem
20.10.2015

Einzeltest: iFi Aurora - Seite 2 / 4

Strahlkraft

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Wem es davor graust, ständig Fingerabdrücke von glatten Flächen putzen zu müssen, wird sich hier über ein besonderes Feature freuen. Damit das Gerät reagiert, muss die genutzte Schaltfläche nicht unbedingt berührt werden, denn die Tasten funktionieren bereits, wenn man den Finger knapp vor die Sensoren hält. Ein Wischen von links nach rechts vor dem untersten Streifen, schon wird die Lautstärke erhöht. Ganz ohne Berührung. Auch die Einbindung der Aurora ins Netzwerk kann ohne physischen Kontakt stattfinden, denn per Muzo-App ist die WLAN-Verbindung in wenigen Momenten einsatzbereit. Da sich iFi auf Hardware konzentriert, bietet der Hersteller zwar keine eigene App an, doch Muzo und alle anderen UPnP-fähigen Bedienprogramme funktionieren so weit gut. Der Streamer verarbeitet gängige PCM-Formate mit bis zu 192 kHz, egal ober per Kabel oder WLAN, und auch der optische und der koaxiale S/PDIF-Eingang sind mit diesem Wert kompatibel. Dazu kann die Aurora auch Dateien von externen Festplatten oder USB-Sticks abspielen, die am passenden Port an der Rückseite eingesteckt sind. Hier befinden sich dann auch die beiden analogen Eingangsvarianten in Form eines Paars Cinchbuchsen und eines 3,5-Millimeter- Anschlusses. Zu guter Letzt kann dann außerdem eine microSD-Karte in die Rückseite eingeschoben werden, um ebenfalls Musikdateien zur Verfügung zu stellen.
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Die Ausstattung des All-in-one-Systems kann sich also mehr als sehen lassen und geht weit über die übliche Bluetooth-Verbindung hinaus. Natürlich kann man auch hier Mobilgeräte kabellos verbinden, doch iFi wäre nicht iFi, wenn auch dabei nicht noch ein wenig mehr Sorgfalt an den Tag gelegt würde. So wird zum einen der AptX-Standard genutzt, der verlustfreie Übertragung ermöglicht. Dazu wird das Bluetooth-Modul aber auch gehandhabt wie jeder andere Eingang. Anstatt sich wie praktisch jedes andere Gerät auf das Timing des Moduls zu verlassen, puffert iFi eingehende Bluetooth-Signale und taktet diese anschließend neu. Dies ist Teil von iFis „True Hi-Res“-Prinzip, bei dem alle Vorgänge nach der internen Clock des Gerätes vollzogen werden. Vom Empfangen der Signale bis hin zur Ausgabe. iFi nutzt in der Aurora gleich eine ganze Reihe Treiber, die ein möglichst großes Schallfeld erzeugen sollen. Vorne sind zwei Papiermembran-Breitbänder mit 125 Millimetern Durchmesser in das Gehäuse eingesetzt. Chassis der gleichen Bauart findet man dann noch einmal an der rechten und linken Seite des Gerätes. An den abgerundeten Kanten zwischen Front und Seitenteilen der Aurora befinden sich zusätzlich zwei 28-Millimeter-Hochtonkalotten aus Seide. Diese sind dabei nicht nur für den Hochton selbst gedacht, sondern auch, um die Räumlichkeit zu verbessern.

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Preis: um 1500 Euro

iFi Aurora


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