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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Zenion Euphony Drive

Euphorie

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Im Prinzip könnte man mit praktisch jedem Computer Musik hören. Für ein anständiges Ergebnis müssen aber Hardware und Software zusammenkommen.

Ach ja, die Problematik von Computer-Audio. Von den einen als Thema für Programmierer verschrien, von anderen als die einzig wahre Lösung angesehen, anständig digital Musik hören zu können. Dabei haben beide Seiten teilweise recht. Dabei dreht sich eigentlich alles darum, ob man Computer und deren Eigenheiten nun mag oder so wenig wie möglich mit dem h ema zu tun haben möchte. Fakt ist, moderne Audioplayer sind immer Computer, die Frage ist nur, wie viel man selbst davon mitbekommt. Denn während die Hardware wie bei einem Computer typisch für alle Eventualitäten bereit sein muss, liegt es meist an der Software, besonders auf die Anwendung fokussiert zu werden. Darum gibt es natürlich die Kategorie der Musikcomputer, die genau für die Wiedergabe und das Speichern von Musikdateien konzipiert werden. So zum Beispiel der Zenion Euphony Drive, bei dem ein spezielles Betriebssystem zum Einsatz kommt, das die Musikwiedergabe nicht als Nebensondern als Hauptaufgabe ausführt. Doch dazu gleich mehr. Unser Testmodell des Zenion Euphony Drive basiert auf den Minicomputern von Zenion, die besonders effizient laufen und sich so natürlich gut als Musikserver eignen, der 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen muss. Basis unseres Rechners, bei dem alle Komponenten auf einer einzigen kompakten Platine unterkommen, ist ein Dual-Core-i3- Prozessor von Intel, der mit einer Taktung von 2,3 GHz arbeitet. Im Vergleich zu momentanen High-End- PCs erscheint dies zwar recht wenig, doch genau das ist ja des Pudels Kern, denn durch den besonders fokussierten Anwendugnsbereich wird keine Hardware mit enormem Overhead in Sachen Leistung benötigt. Stattdessen wird die vorhandene Hardware clever genutzt und stets so geschickt ausgelastet, dass zusätzliche Rechenleistung und die damit verbundene deutlich teurere Hardware nicht benötigt werden. Ergänzt wird der effiziente Prozessor von 4 GB Arbeitsspeicher, die ein zügiges Verarbeiten aller Vorgänge erlauben. Wahlweise gibt es den Zenion Euphory Drive mit doppeltem Arbeitsspeicher und größeren Festplatten. Unser Testmodell wurde mit einer 480 GB großen SSD ausgeliefert, die ungefähr 1200 im FLAC-Format gerippte CDs speichern kann. Dank der verschiedenen Anschlüsse des Zenion ist dieser Speicher aber recht problemlos erweiterbar. Gleich vier USB-A-Anschlüsse mit 3.0-Standard bietet der Musikcomputer, um externe Festplatten oder USB-Sticks als Speichererweiterung zu nutzen. Gleichzeitig dienen die Universalanschlüsse für die Verbindung zu passenden D/A-Wandlern, die die Signale des Gerätes weiterverarbeiten. An der Seite des kleinen Rechners ist außerdem eine zusätzliche Erweiterung angebracht, die einen USB-2.0-Anschluss und einen SD-Kartenslot zur Verfügung stellt.
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Preis: um 1000 Euro

Zenion Euphony Drive


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