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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Sony HAP-S1

Dreh- & Angelpunkt

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Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

So langsam wird’s ernst. Immer stärker wird das Thema „hochaufgelöste Musik“ in die Köpfe der Menschen geschaufelt, so dass es nicht mehr nur der hartnäckigen Computer-Audio-Fraktion sondern einer großen Masse schmackhaft gemacht wird.

Unlängst erst sorgte ein gewisser Neil Young ja dafür, dass aufgrund seines per Crowdfunding ins Leben gerufenen Pono-Players (und dessen versprochener Infrastruktur) von heute auf morgen auf jeder Internetseite das Wort „Hires“ zu lesen war. Sony hingegen hat schon vor Monaten damit angefangen und uns passend dazu ein neues „High Resolution Audio“-Line-up präsentiert, das qualitativ erstklassig ist und hinsichtlich seiner Auslegung ganz stark auf Musikdateien in weit mehr als MP3-Qualität schielt. Was meinen wir eigentlich mit „hochaufgelöst“? Wir habe uns schlicht irgendwann darauf geeinigt, Musikdateien, die technisch besser sind als CDs, als „hochaufgelöst“ oder „Hires“ zu bezeichnen. Im Klartext: Alles, was mehr Daten zu bieten hat als 44,1 kHz Abtastrate in 16 Bit Auflösung darf sich dazuzählen. Lange Zeit haben die Wiedergabegeräte wenig Unterstützung für solche Dateien bereitgehalten; seit ein paar Jahren ist da eine steile Entwicklung im Gange, die Sony geduldig abgewartet hat und nun Produkte präsentiert, die ausgegoren sind. 

Neues Sony-Line-up


Zwei neue Quellgeräte hat Sony zunächst herausgebracht, den großen HAP-Z1ES im HiFi-gerechten 43-Zentimeter- Format und den HAP-S1, der etwas kompakter ausfällt, dafür aber den Vollverstärker gleich mitbringt und somit eine Komplettlösung darstellt. Er kommt in einem sehr nett gemachten Alugehäuse mit großen Drehknöpfen für Steuerung und Lautstärke; Front und Deckel sind aus dickerem Material als der Rest und so gefertigt, dass man keine Schrauben erkennen kann. Haptisch ist das eine tolle Sache. Doch was sind das nun genau für Geräte, die Sony da präsentiert? Einfach: Das sind digitale Abspieler mit eingebauter Festplatte, auf der man seine Musiksammlung speichern und wiedergeben kann – waschechte Musikserver halt. Drei analoge Quellen lassen sich auch noch anschließen, per digitalen Toneingang ist es zudem möglich, Fernseher und Spielekonsolen mit einzubinden und somit aus der HAP-S1 den Dreh- und Angelpunkt des musikalischen Geschehens im Wohnzimmer zu machen. Und das alles mit einem so kompakten Gerät. Am wichtigsten war uns natürlich die Funktion als Musikserver. Und die ist Sony exzellent gelungen. Im Inneren steckt eine 500-GB-Festplatte, die mit Musik in allen erdenklichen Formaten, sogar DSD, gefüllt werden kann. Wer dieses Format nicht kennt: Das ist das Tonformat, das sich auf SACDs befindet und sich langsam, aber sicher steigender Beliebtheit in Dateiform erfreut. Es gibt bereits jede Menge Downloads in dieser Form, die hier dann native Unterstützung erfahren. So weit sind noch nicht mal viele hochpreisige High-End-Musikserver! Aber wenn einer etwas von DSD versteht, dann Sony, die haben‘s schließlich miterfunden. Zugriff zum Netzwerk, den man für den Transfer von Musik und für die Steuerung per Tablet-PC nun mal dringend braucht, erfolgt ausschließlich über Kabel, was ja im Endeffekt eh die sicherere Methode ist. 

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Preis: um 900 Euro

Sony HAP-S1

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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