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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Request Audio Audio 1 - Seite 2 / 3

Keine Angst

Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Bedienung


Peripheriegeräte wie Monitor, Tastatur oder Maus benötigt der ReQuest ebenfalls nicht, denn es handelt sich um ein „IP-kontrolliertes“ Gerät. Das bedeutet, dass er an ein Netzwerk angeschlossen wird, und dann über den Webbrowser eines PCs, Tablets oder Smartphones bedient werden kann, ohne eine zusätzliche App installieren zu müssen.
Lediglich zur ersten Einrichtung des Audio 1 ist es wirklich notwendig, einen Computer zu verwenden, danach können alle wichtigen Funktionen auch mit den handlichen Mobilgeräten bedient werden. Dann läuft im Browser die „Web-App“ Maestro, mit der Musik ausgewählt und editiert werden kann. Die Variante für Tablets und Smartphones ist in ihrem Design und ihren Funktionen an Mobilgeräte angepasst, ist wunderbar aufgeräumt und bedienungsfreundlich. Alben werden je nach Wunsch als Bilder oder Text dargestellt. Läuft ein Titel, werden zusätzliche Informationen wie Metadaten oder auch Rezensionen neben der großen Abbildung des Covers angezeigt. Da der allzeit vernetzte Mensch von heute sich ja auch beim Musikhören gerne mit anderen Informationen versorgen lässt, kann man sich gleichzeitig das Wetter vorhersagen lassen oder die Aktienkurse checken. Absolut verzichtbar, aber trotzdem ganz nett. Gibt man die IP-Adresse des Audio 1 im Browser eines richtigen PCs oder Laptops ein, erhält man Zugriff auf wirkliche alle Funktionen des Gerätes. Natürlich beinhaltet das auch das Abspielen von Musik, doch auch wichtige Einstellungen können gemacht werden. Im Classic Mode wird die Musik nach zusätzlichen Metadaten wie Komponist oder Aufnahmedatum sortiert, oder man stellt die Darstellung auf Populär, um nur die üblichen Informationen zu erhalten. Verschiedene Streamingdienste können integriert werden und mit TuneIn ist auch schon ein Internetradio vorkonfiguriert. Über das Upload-Menü kann Musik auf die verbaute 1 TB große SSD-Festplatte von Samsung übertragen werden. Wer zusätzlich auch seine vorhandenen Netzwerkspeicher einbinden möchte, kann dies tun, woraufhin der Audio 1 alle Alben in einer einzigen Bibliothek zusammenfasst. Das ist praktisch, da man so nicht darauf achten muss, ob der richtige Speicher angewählt ist, sondern wirklich die komplette verfügbare Musik auf einmal durchsuchen kann. An den beiden USB-A-Buchsen kann man außerdem nicht netzwerkfähige externe Festplatten oder Speichersticks anschließen. Die Bedienung an einem PC bietet einem wesentlich umfassendere Möglichkeiten als am Tablet, dafür ist das Design wesentlich steriler gehalten. Die Entscheidung, ob man volle Kontrolle und etwas komplexere Handhabung oder ein intuitives Interface für grundlegende Funktionen haben möchte, bleibt einem freigestellt. 

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Preis: um 2000 Euro

Request Audio Audio 1


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