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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Purist HDR6-DA - Seite 2 / 5

Vom Start weg auf Endkurs

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

Im Endeffekt war das auch nötig, denn man stelle sich vor, was passiert, wenn das Archiv eine nennenswerte Größe erreicht hat und man nicht jederzeit Herr der Lage ist. Dann findet man seine Tracks erst nach ewiger Suche.

Aber so intelligent, wie die Oberfläche auf dem iPod mit Purist-Software aufgebaut ist, wird man dieses Problem nicht haben. Trotz dieser exzellenten Bedienbarkeit kann man per iPod alles machen, was zur Archivierung und komfortablen Weiternutzung nötig ist. Am Touchscreen können Alben editiert, gelöscht und bewertet, Songs in Listen gepackt und diese individualisiert werden. Und zwar völlig einfach! Anstatt ein Album anzutippen, streicht man einfach darüber und gelangt so in den Bearbeitungsmodus. Dort können Sie über die eingeblendete Tastatur alles editieren, was Sie wollen, oder auch gleich das ganze Album löschen. Ein Tipp auf „Zurück“, und Sie sind wieder in Ihrer normalen Auswahl. Schneller und einfacher geht es nicht. Ich gebe nochmal zu bedenken dass Sie dafür keinen PC brauchen, das System funktioniert zu hundert Prozent ganz allein. Nur eine Internetverbindung brauchen Sie zu Hause, ohne die findet unser Purist die Tags und Cover nicht.

Praxis

Es geht los mit dem Einlegen der ersten CD. Sofort erscheint auf dem Display eine Auswahl. Der Server fragt, ob man die CD wiedergeben oder importieren möchte. Entscheidet man sich für den Import, indem man ganz einfach auf ein Icon am iPod tippt, startet der Einlesevorgang. Parallel kann man sogar weiter Musik hören. Hat man irgendwann ein großes Archiv aus eingelesenen CDs und importierten Downloads auf der Festplatte, weiß man die unglaublich intelligente Archivierung und Suchfunktion zu schätzen. Man wird bei allem, was man tut, vom iPod geleitet, es kommt nie die Frage auf, was man wohl tun muss, um gewisse Dinge wie das Ändern des Genres oder das Aufnehmen in Playlists durchführen zu können. Sie kommunizieren mit dem iPod, er kommuniziert bidirektional mit dem Purist. Tolle Sache. Ich selbst benutze zu Hause die Apple-eigene Fernbedienungssoftware „Remote“mit Freuden; nach diesem Test war die Freude geschmälert, da ich viele Funktionen, die die Purist-Software bietet, ganz einfach vermisse. Was passiert nun eigentlich mit den Hochbit-Downloads, die man auf seiner Festplatte hat? Auch die können selbstverständlich importiert werden. Solange sich der Syntax des Dateinamens an eine von insgesamt drei verschiedenen Konventionen hält, werden die Dateien vollautomatisch richtig archiviert und mit den dafür wichtigen Tags versehen. Ein Fingerprintsystem, welches anhand der ersten Bits den Song erkennt, ist in Arbeit, so dass man irgendwann komplett unabhängig von Dateinamen ist. Ach so: Die Tags kommen von den Datenbanken GD3 und freeDB, womit quasi 99 Prozent aller erhältlichen CDs auffindbar sind. Zukünftig wird noch AMG hinzukommen.
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Preis: um 14995 Euro

Purist HDR6-DA

Referenzklasse


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