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Kategorie: Musikserver, Streaming Client
20.10.2015

Systemtest: Olive, Olive O4HD, Olive O2M - Seite 2 / 4

Wesentliche Dinge

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach


Die Marke Olive schlug im Laufe des vergangenen Jahres ein wie eine Bombe. Die äußerst gesunde Mischung aus Optik, Bedienbarkeit, Klang und nicht zuletzt Preiswürdigkeit sorgte dafür, dass die kalifornischen HD-Player in Windeseile eine große Beliebtheit erlangten.

Außerdem sorgen die Produkte aus Kalifornien schon allein durch ihr äußeres Auftreten dafür, dass man unweigerlich genauer hingucken muss. Die Formgebung mit der um 45 Grad geneigten Front und der mit allen erdenklichen Musikgenres geprägte Deckel suggerieren sofort Moderne und vor allem eins: Hier steckt Musik drin. Das ist für mich nichts Neues, ich habe vor ungefähr einem Jahr schon mal den eine Preisstufe tiefer angesiedelten Olive No. 4 ausgiebig getestet und für innovativ und gut befunden. Der mir nun vorliegende Olive O4HD hat optisch schon mal ganz viel mit dem No.4 zu tun, packt jedoch hardwareseitig Dinge aus, die mir das große Grinsen ins Gesicht zaubern. War der „alte“ noch darauf ausgelegt, CDs zu rippen und diese von der internen Festplatte abzuspielen, sieht‘s jetzt etwas anders aus. Durch das stetige Voranschreiten von hochwertigen Musikdownloads genügten irgendwann 44,1 kHz als Ausgabefrequenz nicht mehr. Für die Wiedergabe von heruntergeladener Musik der einschlägigen Highres-Downloadportale müssen es mindestens 96, besser 192 kHz sein. Das nahm man sich in Kalifornien zu Herzen, zumal in den USA schon weitaus öfter verlustfreie und hochaufgelöste Musik heruntergeladen wird als hierzulande. Man entschied sich, kurzerhand gleich auf die volle Bandbreite zu gehen. Und so sind jetzt die vollen 192 kHz Ausgabefrequenz kein Thema mehr – fein so. Nett: Ein Dutzend Lieder von Chesky Records sind bereits vorinstalliert, so dass man direkt nach dem Auspacken schon Highres-Musik genießen kann. Und eins sage ich Ihnen, wenn Sie das einmal haben, wollen Sie nichts anderes mehr. Der Rest des Archivs wandert einfach nach und nach auf die Festplatte. Wenn man eine CD einlegt, kann man die entweder abspielen oder einlesen, die Metadaten und Cover holt sich der O4HD selbstständig und ohne eigenes Zutun von diversen Datenbanken im Internet.

In alle Ecken


Was in Amerika besonders in ist und auch hierzulande immer beliebter wird, ist das Multiroom-Thema. Genau dafür ist so ein HDD-Rekorder genau genommen die richtige Quelle. Das gute Stück rippt, muss dafür sowieso ins Internet, also warum nicht die Musik im lokalen Netz freigeben und gleich den passenden Streaming-Empfänger anbieten? Das muss man sich wohl bei Olive gedacht haben und prompt gab es den Melody, oder genauer den Olive O2M, hinterher. Melody ist ein reiner Streaming-Client, der optisch stark am Olive „Hauptplayer“ angelehnt ist und dessen Inhalte in einen anderen Raum streamt. Genau genommen braucht man für seinen Betrieb den großen Bruder gar nicht, denn er kommt auch problemlos allein klar, wenn man einen im lokalen Netz freigegebenen UPnP-Server hat. Nur dann muss man halt selber zusehen, wie man die Musik von CD auf Festplatte bekommt. Wer allerdings sowieso lieber heruntergeladene Highres-Lieder streamt, wird sich freuen, dass der O2M bis 96 kHz am Ball bleibt, 192 kHz rechnete er in meinem Test herunter.

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Preis: um 2500 Euro

Olive O4HD


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Preis: um 800 Euro

Olive O2M


12/2010 - Christian Rechenbach

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