Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
139_17811_2
Topthema: Regallautsprecher
Sonus Faber Sonetto II
Musikhören ist Genuss pur, darum darf man also auch gerne neben erstklassiger Klangqualität großen Wert auf Design und hochwertige Materialien von Lautsprechern legen. Sonus Faber beweist mit der Sonetto II eindrucksvoll, wie so etwas in Perfektion funktioniert.
144_0_3
Anzeige
Topthema: Audioblock PS-10
Discjockey
Plattenspieler immer noch im Trend. Das Auflegen der Plattensammlung zu zelebrieren, macht Spaß und liefert erstaunlich gute Klangqualität. Moderne Plattenspieler wie der PS-10 von Audioblock bieten dank eingebautem A/D-Wandler sogar die Schnittstelle zur digitalen Welt.
135_18295_2
Topthema: Fostex TM2
Kontaktfreudig
Fostex hat seinen Fokus in den letzten Jahren vor allem auf den Studiobereich gelegt. Das ändert sich gerade. Vor allem der Kopfhörersparte widmen die Japaner nun verstärkt ihre Aufmerksamkeit. So kommt der TM2 mit einem komplett neuen True- Wiereless-Konzept.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
Neu im Shop:
"Vinyl Sounds Better" Basecap. Zwei Farben zur Auswahl.
offerbox_1527682652.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Moon Mind 2

Mind over matter

18034
Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Philosophie ist etwas Schönes, und gerade in der HiFi-Branche versucht jeder Hersteller, seine Vorstellungen von Musik und deren Bedeutung auf die eigenen Geräte zu übertragen. Auch Moon ist so ein Fall, was sich schön am Mind 2 zeigen lässt.

Es ist das Jahr 1980 und in der kanadischen Provinz Quebec beschließt ein Toningenieur namens Victor Sima, seine eigenen HiFi-Geräte zu entwickeln. Eine Geschichte, wie man sie in der Branche von einer ganzen Reihe namhafter Hersteller kennt. Anders als vielen Firmengründern vor ihm ging es Herrn Sima aber nicht primär darum, das bestklingende aller Geräte zu bauen, ohne Rücksicht auf Verluste. Stattdessen war der Anspruch hier etwas bodenständiger. Natürlich sollten die Geräte gut klingen, aber gleichzeitig sollte auf unnötigen Schnickschnack und nutzlose Funktionen verzichtet werden. Dementsprechend wurden die ersten Systeme von Sima Electronics hauptsächlich an Profis vermarktet. Im Laufe der Jahre wurde aus der Firma schließlich Simaudio, während die Produkte für Heimanwendungen den Markennamen Moon erhielten. Das alles ist nun bereits fast 40 Jahre her, doch auch heute findet sich das Credo von guten Produkten ohne unnötig aufgeblasenen Funktionsumfang in den Geräten der Firma wieder. So auch beim Mind 2.

Dabei handelt es sich um einen Netzwerkplayer, der sich einfach integrieren und bedienen lassen soll. Der erste Punkt gelingt dem Mind 2 schon einmal sehr gut. Das recht kompakt gehaltene Gehäuse benötigt in der Breite lediglich knapp 18 Zentimeter Platz, schließt hinten aber dank der Länge von 28 Zentimetern bündig mit Geräten im Vollformat ab. So erleichtert man schon einmal das Verbinden von Kabeln. Auch bei der Auswahl der verfügbaren Anschlüsse bedient sich Moon der Standards, von denen man mindesten einen an absolut jedem D/A-Wandler oder Vollverstärker mit DAC finden kann. Ein optischer und ein koaxialer S/PDIF-Ausgang finden hier Platz, ergänzt um einen AES/ EBU-Anschluss mit XLR-Buchse.Auch bei der Eingangswahl macht es der Mind 2 dem Nutzer einfach. Eine Ethernetbuchse gewährt Zugang zum lokalen Netzwerk und zum Internet, schon kann es mit dem Musikhören losgehen. Doch die Kanadier haben auch an jene gedacht, die ihren Netzwerkplayer lieber kabellos verbinden wollen. Dafür liegen dem Streamer zwei Antennen bei, die bei Bedarf an der Rückseite angeschraubt werden können. Eine davon dient zur Übertragung von Netzwerksignalen per WLAN, die andere erlaubt Geräten, sich per Bluetooth mit dem Mind 2 zu verbinden. Damit wird auch ermöglicht, den Netzwerkplayer einzurichten, ohne jemals ein Kabel anschließen zu müssen. So kann man sich zunächst per Bluetooth mit dem System in Verbindung setzen und dann die passenden Zugangsdaten für das WLAN eingeben. Sehr praktisch und in wenigen Momenten erledigt.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 2200 Euro

Moon Mind 2


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren