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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Meridian 210

Mit offenen Karten

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Meridian vertraut sich selbst am meisten und hält darum gern alle Fäden in der Hand. Mit dem neuen 210 öffnet sich der britische Hersteller nun allerdings doch ein wenig.

Meridian ist schon eine Weile im Geschäft. Bereits 1977 baute man hier hochwertige Audiosysteme und gehörte außerdem zu den ersten Herstellern, die die Möglichkeiten und Vorteile der digitalen Musikwiedergabe erkannten. Zahlreiche proprietäre Technologien flossen über die Jahre in jedes System ein und machten die Geräte dadurch recht komplex, brachten aber gleichzeitig die Performance auf ein enorm hohes Niveau. Im Umkehrschluss bedeuten kompliziertere Systeme aber auch, dass sich die Anzahl der potenziellen Fehlerquellen, egal ob bei der Hardware, Software oder sogar beim Anwender selbst, mit jedem neuen Feature exponentiell vergrößert. Also beschloss man bei Meridian kurzerhand, dass die hauseigene Sooloos Streaming-Plattform im Namen des Komforts ein geschlossenes System bleiben sollte. So kamen alle Komponenten aus dem gleichen Haus, alle Geräte konnten untereinander kommunizieren und da man volle Kontrolle über den Signalweg hatte, konnte man auch klanglich stets gute Ergebnisse garantieren. Gleichzeitig bedeutete dieser Schritt aber, dass Nutzer mit Komponenten anderer Hersteller oft keinen Zugang zu den Meridian-Systemen fanden. Ein UPnP-basierter Server bekam nur über Umwege Zugang ins System. Nun aber schlägt auch der Traditionshersteller aus England die Brücke zum Rest der Streamingwelt und bringt mit dem neuen 210 ein Quellgerät, das deutlich flexibler aufgestellt ist als andere Systeme von Meridian. Genau wie der 218 Zone Controller und der 251 Powered Zone Controller ist der 210 sowohl für den klassischen Betrieb im Rack oder Sideboard designt, als auch für den Festeinbau in einem separaten Technikschrank. So weicht der Streamer nirgends von seiner Quaderform ab und besitzt keine Gerätefüße, Lüftungsschlitze oder Kühlrippen. Für die normale Aufstellung liegen vier gepolsterte Klebepads bei, die dem 210 einen rutschfesten Stand verschaffen und ihn einige Millimeter vom Boden abheben. Anders als bei den beiden anderen Modellen der 200er-Serie ist das Gehäuse des Streamers aber nicht vollständig aus Metall. An der Oberseite und den beiden Seiten wird die steife Hülle des Gerätes von dunklen Kunststoffplatten durchbrochen. Dabei handelt es sich allerdings keineswegs um eine Sparmaßnahme seitens des Herstellers, sondern um ein Mittel zur Vermeidung von externen Antennen. Statt der üblichen Plastikadapter zum Anschrauben integrierte Meridian die benötigten Empfänger direkt in das Gehäuse. Dies spielt bereits bei der Einrichtung des 210 eine große Rolle. Zum ersten Anschließen des Streamers benötigt man die neue Meridian-Control-App aus Apples App Store oder dem Google Play Store. Per Bluetooth baut die App eine Verbindung zum 210 auf, um das System auf die gewünschte Arbeitsweise einzustellen. Entweder man verbindet den Streamer direkt mit Meridian-DSP-Lautsprechern, anderen Komponenten von Meridian, oder mit Geräten von Drittherstellern. Anschließend legt man einen Gerätenamen fest, um den 210 in einem Multiroom-System oder per Bluetooth leichter identifizieren zu können. Auch die Netzwerkeinstellungen inklusive der WLAN-Einrichtung können mit der Control-App vorgenommen werden. Dazu ist die Umbenennung der Ein- und Ausgänge möglich und letztlich lässt sich auch die Lautstärkeregelung von hier aus kontrollieren. Der Schalldruck aller verbundenen Systeme wird vom 210 außerdem synchronisiert, sodass unbedachtes Drehen am h&u

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Preis: um 1100 Euro

Meridian 210


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