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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Innuos Zen Mk III

Musikserver Innuos Zen Mk III

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Nach dem Referenzmodell Zenith Statement und der Special Edition wendet sich Innuos nun wieder seinen eigentlichen Zugpferden zu und bringt seine bisherigen Modelle in der Mk-III-Ausführung. Was hat sich geändert?Auch wenn man es im Zuge der aktuellen Umweltdebatte kaum noch laut auszusprechen wagt: Ich bin großer Motorsport-Fan.

Neben dem sportlichen Ereignis an sich, der Geschwindigkeit und den Duellen um Positionen, geht es dabei auch unheimlich viel um Technologie. Autohersteller investieren Millionen, um einen Vorteil zu erhalten, von komplett neu entwickelten Antrieben bis zu kleinsten Verbesserungen mit winzigen Auswirkungen hin zu einem besseren Ergebnis. Hier wird ohne viel Rücksicht auf Kosten und Aufwand entwickelt, und auch wenn nur wenige Menschen je einen echten Rennwagen fahren werden, findet sich die Technik, die auf Strecken zu Siegen führte, letztlich auch irgendwie in jedem Straßenfahrzeug wieder. Praktisch jede größere Entwicklung im Fahrzeugbau wurde zunächst beim Kampf um Meisterschaften und Pokale erprobt. Motorsport gehört zu den Triebfedern des Autobaus. Auch in anderen Branchen werden Entwicklungen von oben nach unten verteilt. Bei HiFi-Geräten ist dies genauso, denn die meisten Innovationen kommen aus Systemen, mit denen Hersteller zeigen wollen, wer sie sind. Sind die Referenzmodelle dann schließlich mit neuer Technologie versorgt, werden Produktion und Einsatz irgendwann auch für die Mittel- und Einstiegsklassen möglich. Genau so verhielt es sich auch beim Server- Hersteller Innuos. Nachdem die Mk- II-Serie mit dem Einstiegsmodell Zen Mini, dem Zugpferd Zen und dem Top-Level Zenith fertig war, wollten die Entwickler sich ein wenig austoben. Sehen, was machbar ist, war das Motto, dem der Zenith Statement entsprang. Neben dem Übermodell wurde gleichzeitig auch an einer Special Edition des Zenith gearbeitet, der ebenfalls eine ganze Reihe an Verbesserungen erfahren sollte. Die Dinge, die man bei dessen Entwicklung gelernt hat, möchte Innuos nun auch seiner regulären Modellpalette zukommen lassen. So wurden diese nun zu den Mk-IIISystemen hochgerüstet, die die bisherigen Geräte ablösen. Wir bekamen sowohl einen neuen Zen Mk III wie auch seinen Vorgänger zugeschickt, um uns die Unterschiede selbst anzusehenund zuhören. Dabei war es allerdings gut, dass wir einen silbernen und einen schwarzen Server erhielten, denn sonst hätte man die beiden nach dem Auspacken unter Garantie verwechselt. Optisch hat sich nämlich so gut wie kaum etwas geändert. Nach wie vor bietet die Front mit ihren vielen Winkeln einzig ein CDLaufwerk und einen Power-Taster, dessen LED-Farbe man nach Belieben einstellen kann. Veränderungen fanden vornehmlich im Innern statt, doch Kenner sehen auch von außen den ersten Unterschied. Dafür muss man das Gerät allerdings umdrehen, denn Optimierung Nummer eins sind die Füße des Zen.
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Preis: um 2200 Euro

Innuos Zen Mk III


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