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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: i-O Data Soundgenic HDL-RA4TB

Sound in den Genen

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Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Bei HiFi können zwischen Geräten mit eigentlich identischer Funktion manchmal dennoch Welten liegen. Doch auch zwischen Referenz- und Einstiegsklasse erkennt man manchmal gewisse Gemeinsamkeiten.

Der Name i-O Data ist wohl nur wenigen ein Begriff . Dabei hat die japanische Firma im High End Bereich bereits ein Ausrufezeichen gesetzt, jedoch unter einem andern Namen. i-O Data ist der Mutterkonzern der hinter der Marke Fidata steht, die wiederum den technisch enorm aufwändigen HFAS1 Server herstellt, den wir bereits letztes Jahr testen konnten. Das Mantra der Gleichmäßigkeit wurde dort im Design und in der Nutzung der Festplatten auf die Spitze getrieben, denn der Server bot ein streng symmetrisches Gehäuse und sorgte mit viel technologischem Aufwand für eine ausgeglichene Belastung der vier eingesetzten SSDs und ihrer Stromversorgung. Ein Konzept das beim HFAS1 wunderbar aufging, das aber auch mit einem entsprechenden Verkaufspreis zu Buche schlägt. Unter dem Namen Soundgenic bietet i-O Data nun auch einen deutlich günstigeren Server an, der so auch für Einsteiger interessant wird. Dabei hat man sich bei den Geräten von Fidata das ein oder andere abgeschaut und in die Soundgenic Server einfließen lassen. Das fängt schon bei der alphanumerischen Modellbezeichnung der Geräte an. Unser Testmuster trägt den Namen HDL-RA4TB. Die Zahl am Ende weist dabei auf den verfügbaren Speicherplatz hin, der hier 4 Terabyte beträgt. Des weiteren wird auch eine Version mit einer 2TB SSD angeboten, die vollkommen geräuschlos arbeitet, aber mit knapp 1350 Euro auch merklich teurer ist als unser erfreulich günstiges HDD Modell. Beide bieten jedenfalls genügend Platz für tausende von Alben. Gut dimensioniert ist auch der Server als Ganzes. Die Abmessungen wurden bewusst gering gehalten und letztlich ist der HDL-RA4TB weniger als zwanzig Zentimeter breit und tief. Zusammen mit der Höhe von nur knapp vier Zentimetern bedeutet dies, dass sich der kompakte Server sehr leicht platzieren lässt, auch wenn das entsprechende Regal oder Rack schon gut gefüllt ist. Zwar werden die minimalen Abmessungen mit der Auslagerung des Netzteils erkauft, doch die Aufstellung des Gerätes ist auch mit dem kleinen schwarzen Klotz am Kabel überhaupt kein Problem. Dabei ist der Server dank seiner recht üppigen 1,2 Kilogramm Gewicht außerdem überraschend standfest. So lassen sich auch hochwertigere, sprich steifere Kabel verwenden, ohne dass der Speicherzwerg dadurch seine Position verändert. Optisch orientiert sich der Soundgenic ebenfalls ein wenig am großen Fidata. Auch er bietet kerzengerade Kanten und ist generell äußerst minimalistisch designt. Während dies beim High End Gerät aber dank exquisiter Verarbeitung der edlen Metallteile zur eleganten Ausstrahlung des Servers beitrug, wirkt der kleine HDL-RA4TB leider ein wenig langweilig.
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Preis: um 620 Euro

i-O Data Soundgenic HDL-RA4TB


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