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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Entotem Plato

Offen für alles

11830
Philipp Schneckenburger
Philipp Schneckenburger

Mediaserver sind ja mittlerweile zu absoluten Alleskönnern im Wohnzimmer geworden. Doch wer schon länger Alben sammelt, hat trotzdem meist seine Regale voll und seine Festplatten leer.

Das muss nicht sein.Ich  hatte  auf  der  High  End  im  Mai das  Vergnügen, die Mannschaft  der  Firma  Entotem  kennenzulernen.  Beheimatet im englischen Derby beschäftigt sich das enthusiastische Team  seit  2013  mit  der  Entwicklung  seines  Erstlingswerks,  das  natürlich  auf  der  weltgrößten Messe für Musikunter- haltung präsentiert werden sollte. Anfangs  wunderte  ich  mich  jedoch  ein  wenig über den Messestand, denn hier  sah es etwas anders aus, als man das in  München gewohnt ist. Normalerweise  dominieren große Lautsprecher oder  aufwendig ausgeleuchtete Elektronik  die jeweiligen Messestände. Das Team  von Entotem hatte aber einen großen  Flachbildfernseher  mitgebracht,  an  den  ein  recht  unscheinbares  Gerät  angeschlossen war. Direkt daneben  drehte sich außerdem ein Plattenspieler. Nach  kurzem Stutzen  wurden  die  Verwunderung schnell beigelegt, denn  Managing Director Andy Hughes war  natürlich  höchst  erfreut,  mir  ihr  Produkt ausführlich erklären zu können. Lohn  für  Entotems  Entwicklungsarbeit ist der Plato, ein Medienserver,  der zur Schnittstelle der Unterhaltung  im Wohnzimmer  werden  soll.  Dementsprechend  bietet  der  Server  eine  ganze Reihe von Funktionen, die sich  sowohl um die Audio- als auch um die  Videowiedergabe drehen. Wie man das  ja so von Mediaservern kennt, handelt  es  sich  natürlich  in Wirklichkeit  um  einen Computer. Anstelle eines modifzierten  Windows-Rechners  gibt  es hier einen Server, der auf dem Android-Betriebssystem basiert, das von  Tablets und Smartphones bekannt ist.  Geräte,  die  sich  mittlerweile  ja  ebenfalls als Eier legende Wollmilchsäue im  Bereich Medienwiedergabe etabliert  haben. Ähnlich wie bei einem Tablet bietet  das  Gerät  an  sich  fast  keine  offensichtlichen  Features.  Im  ausgeschalteten Zustand zieren den Plato lediglich  eine  USB-A-Schnittstelle  und  ein Power-Button.
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Preis: um 6000 Euro

Entotem Plato


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