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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Burmester 151 Musiccenter - Seite 3 / 4

König der Landstraße

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Das funktioniert zwar auch, doch eine einfachere Lösung, bei der man zum Beispiel einen USB-Stick an einen der fünf verschiedenen Eingänge anschließt und dann einfach Inhalte übertragen kann, wäre wesentlich schöner gewesen. Stattdessen dienen die vorhanden USB-Ports dazu, Songs direkt von einem Massenspeicher abzuspielen. Ist schließlich die ganze Bibliothek auf die Festplatte übertragen, behält sie das 151 Musiccenter nicht nur für sich, denn in der App kann man den Server-Modus des Gerätes aktivieren, das daraufhin alle Musikdaten im Netzwerk freigibt und so praktisch als NAS fungiert. So kann das Musiccenter auch unkompliziert für Multiroom- Anwendungen genutzt werden, wobei hier noch ein besonderes Feature zum Tragen kommt. An der Geräterückseite des 151 können zwei WLAN-Antennen angeschraubt werden. Diese sind jedoch nicht zum Streamen von externer Musik zum 151 hin, denn diese Funktion wird nicht unterstützt. Stattdessen stellt das Gerät sein eigenes WLAN-Netz bereit, in das sich andere Quellgeräte einloggen können und so die auf dem 151 gespeicherte Musik nutzen können. Auch das Tablet kann so verbunden werden, um das Gerät vollkommen ohne Router zu steuern. Eine wirklich hervorragende Idee, gerade für Freunde guter Musik, die mit dem Einrichten von Heimnetzwerken so ihre Probleme haben.
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Ob nun also mit oder ohne Routeranbindung, interessant ist ja eigentlich, wie die Kombination schlussendlich Musik macht. Die auf der Festplatte hinterlegten Alben lassen sich über die App wie auch über einen Webbrowser sehr übersichtlich und einfach auswählen und zu Playlisten zusammenfassen. Internetradiosender sind durch ihre gute Anordnung schnell aufrufbar, vorausgesetzt natürlich, man gewährt dem Musiccenter einen Zugang zum World Wide Web. Obwohl das Gerät selbst die gerippten CDs ins FLAC-Format konvertiert, werden auch andere beliebte Formate wie WAV, AIFF und ALAC unterstützt. Selbst verlustbehaftete Formate können zur Not mit dem 151 wiedergegeben werden. Dabei werden stets das Albumcover und die Metadaten des laufenden Songs angezeigt, und auf Wunsch kann man zu jedem Album noch zusätzliche Informationen vom Internetanbieter last.fm einblenden lassen. Da ja mit der Einbindung von High- ResAudio.com auch hoch aufgelöste Inhalte ihren Weg auf den Speicher des Musiccenter finden können, ist hier natürlich ein D/A-Wandler eingesetzt worden, der sich nicht auf CD-Qualität beschränkt. Stattdessen werden hier Abtasttraten bis zu 192 kHz unterstützt, bei einer möglichen Bittiefe von 24 Bit.

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Preis: um 15800 Euro

Burmester 151 Musiccenter


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