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Kategorie: Musikserver
20.10.2015

Einzeltest: Burmester 151 Musiccenter

König der Landstraße

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Ich habe darauf gewartet, endlich mal etwas aus dem Hause Burmester testen zu können. Keine anderen Geräte bleiben einem schon beim ersten Blick so im Gedächtnis wie die verchromten Systeme aus der Berliner Audioschmiede.

Der neue Musikserver aus der Top-Line bietet natürlich die firmentypische Optik, doch im Inneren wird es erst richtig spannend.Beim Auspacken des neuen 151 Musiccenter fühlt man sich zunächst nicht so, als hätte man einen Musikserver vor sich. Das einfallende Tageslicht wird direkt von der Frontplatte zurück ins Auge des Betrachters geworfen, und nachdem sich der Blick beruhigt hat, fühlt man sich bei all dem Chrom ein wenig wie auf einer Ausstellung für amerikanische Autos der 50er Jahre. Im Gegensatz zu vielen anderen Systemen von Burmester ist das 151 Musiccenter zwar eher klein ausgefallen, doch trotzdem bietet die Front genug Fläche zwischen ihren verschiedenen Bedienungs- und Anzeigeinstrumenten, damit die strahlende Oberfläche jeden Blick auf sich ziehen wird. Eigentlich möchte man hier gar nichts anfassen, aus Angst davor, den Glanz durch etwaige Fingerabdrücke auch nur minimal zu schmälern. Doch was sein muss, muss sein, und so führt der erste Griff die Hand zum Ein- und Ausschalter, bei dem es sich um einen stabilen Hebel handelt, der sich auch im Cockpit eines Flugzeugs gut machen würde, um die Turbinen zu starten. Nach dem Betätigen setzt sich das 151 in Gang, was allerdings völlig ohne Motorenlärm und Abgas vonstatten geht. Lediglich das monochrome Display beginnt in grünem Licht zu erstrahlen und zeigt ddas Wort „Starting“.
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Im Gegensatz zum Anlassen eines Autos braucht der Musikserver leider ein Weilchen länger, bevor die Reise losgehen kann und schließlich die fünf Zeichen „MC 151“ auf der Anzeige erscheinen. Direkt unter dieser Anzeige befindet sich eine kleine, runde Einbuchtung, die mit ihrem engmaschigen Gitter dann doch wieder an einen Kühlergrill erinnert. Tatsächlich verbirgt sich hier der Sensor, der die Eingaben der Infrarotfernbedienung registriert, die auch andere Burmester-Systeme steuern kann. Da sich allerdings auch alle Funktionen von einem Tablet aus bedienen lassen und das 151 an sich fast alle nötigen Komponenten eines HiFi-Systems beherbergt, ist sie nicht wirklich vonnöten. Welche Funktionen das Musiccenter bietet, lässt sich außerdem durch einen erneuten Blick auf die Front erahnen. Rechts und links des Displays befindet sich eine Reihe von Knöpfen, deren jeweilige Funktionen sich durch fein eingefräste Beschreibungen direkt daneben erschließen. Verschiedene Statusleuchten auf der linken Gehäuseseite geben ebenfalls Aufschluss darüber, was einen beim 151 erwartet. An erster Stelle steht hier zunächst einmal das CD-Laufwerk. Ganz klassisch kann man die optischen Datenträger in den unauffälligen Schlitz an der Unterkante der Frontplatte schieben. Direkt nachdem ein Album eingezogen wurde, beginnt dann auch schon die Wiedergabe.
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Preis: um 15800 Euro

Burmester 151 Musiccenter


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