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Kategorie: Mobiler Player, Kopfhörer InEar
20.10.2015

Systemtest: Cayin N3, Shozy/AAW Hibiki

Mobile Kombi für Insider

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Dr. Martin Mertens
Dr. Martin Mertens

Wahre Kopfhörer-Nerds sind immer auf der Suche nach Produkten jenseits des Mainstreams. Kein Hersteller ist zu exotisch, kein Produkt zu experimentell, wenn es darum geht, etwas mit einem umwerfenden Klang-Preis- Verhältnis zu finden.

Wir hätten da eine spannende Kombi für unterwegs.Das Tolle am Internet ist, dass man auch auf Marken stößt, die in Deutschland kaum bekannt sind. Viele davon werden in internationalen Kopfhörer-Foren hoch gelobt. Doch wer traut sich, mal schnell ein Produkt in Fernost zu bestellen? Das Bezahlen ist dabei das geringste Problem, sein Geld wird man schon los. Mit etwas Glück trifft dann auch irgendwann das bestellte Produkt in Deutschland ein. Dann darf man zum Zollamt, muss dort Formalitäten erledigen, Einfuhrzoll und Bearbeitungsgebühr bezahlen und wenn alles gut geht, hat man irgendwann einen funktionierenden Kopfhörer oder DAP in der Hand. Doch was ist, wenn das Paket abhandenkommt, beschädigt ist oder defekt ist? Ich empfehle jedem, sich lieber auf kleine engagierte Vertriebe wie die Headphone Company zu verlassen, die mit viel Ahnung und einem sicheren Gespür auf den internationalen Märkten spannende Produkte auftun und diese nach Deutschland importieren. Und der Headphone Company haben wir auch diese Kombi zum Musikhören unterwegs zu verdanken, den Digital-Audioplayer Cayin N3 und den In-Ear-Kopfhörer Hibiki aus einer Kooperation der Firmen Shozy und AAW. 

Cayin N3

Fangen wir mit dem Cayin N3 an. Es handelt sich um einen Einstiegsplayer der chinesischen Marke Cayin. Das unscheinbare Kästchen überrascht mit einer soliden Haptik: Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Die Oberfläche ist in den Farben Schwarz, Rot und Cyan erhältlich. Zum Lieferumfang gehören ein Schutzüberzug aus elastischem Kunststoff, der das Gerät gegen Feuchtigkeit schützt, so dass man es etwa auch beim Sport mitnehmen kann, sowie ein USB-Lade- und Anschlusskabel. Der N3 ist vielfältig einsetzbar. Mit Musik kann man ihn nur über eine MicroSD-Karte bestücken, einen eingebauten Speicher hat man sich gespart. Dafür kann er per Bluetooth vom Smartphone zugesandte Musikdaten entgegennehmen, wandeln und das analoge Signal für den Kopfhörer verstärken; ebenso kann er über USB zugespielte Daten verarbeiten und so am Smartphone oder am Laptop als externer DAC und Kopfhörerverstärker eingesetzt werden. Genauso kann er auch digitale Daten ausgeben, z.B. an einen anderen DAC. Musikdaten verarbeitet der Cayin N3 nativ bis 24-Bit-92-kHz-PCM oder DSD128. Die Bedienung erfolgt mithilfe des 2,4 Zoll großen Displays (400 x 360 Pixel, kein Touchscreen) und der darunter angeordneten Sensortasten. Für die wichtigsten Funktionen gibt es mechanische Tasten an den Gehäuseseiten. Alternativ lässt sich der N3 auch vom Smartphone aus fernsteuern. Dazu muss am Smartphone die App HyByMusik installiert sein und eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone bestehen. Natürlich kann sich der N3 per Bluetooth (Version 4.0) auch mit einem Kopfhörer verbinden. Hier bietet er sogar aptX, um bestmöglichen Bluetooth-Klang zu gewährleisten. Selbstverständlich kann man auch per Kabel einen Kopfhörer anschließen, was klanglich meistens zu bevorzugen ist. Der eingebaute Akku versorgt das Gerät für bis zu 12 Stunden Spielzeit mit Energie. 
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02/2018 - Martin Mertens

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