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Kategorie: Mobile sonstiges
20.10.2015

Einzeltest: Astell&Kern AK120 - Seite 3 / 3

Alles doppelt

Christian Rechenbach
Christian Rechenbach

tion. Es ist mir unterwegs schon ein paar Mal so gegangen, dass ich ein Album hören wollte, das sich natürlich nicht auf meinem Mobiltelefon, wohl aber in verlustfreier Form auf meinem Laptop befand.

Der AK120-Besitzer hat nun die Möglichkeit, die Musik über den koreanischen Super-Player per USB-Audiostreaming direkt vom Computer wiederzugeben und die klanglichen Vorzüge beizubehalten. Dazu bezieht er bis 192 kHz seine Daten völlig von einem PC oder Mac. Das ist schon absolut nennenswert und zeigt, dass iRiver an jedes Detail gedacht hat. Außerdem wurde er ja dafür gebaut, Musik vom internen Speicher abszuspielen. Und da trumpft er auf. Insgesamt kann man die Kapazität auf 192 GB aufblasen. 64 sind schon drin, zwei Mini-SD-Kartenslots nehmen nochmal je 64 GB auf. Das reicht für unterwegs aber dreimal, selbst wenn man fleißig Hires-Dateien draufkopiert. Die werden ja bis 192 kHz unterstützt (44,1, 48, 88,2, 96 und 176,4 kHz werden nativ verarbeitet) und noch ein weiteres Schmankerl wurde jetzt umgesetzt: Mit der aktuellen Firmware- Version 2.01 ist der AK120 jetzt im modernen und gerade ganz stark in Mode kommenden DSD-Zeitalter angekommen und erlaubt nun die Wiedergabe von DSD-Dateien bis DSD64, also 1-Bit-Files mit 2,8 MHz Samplingrate. Nativ in den DAC rein geht‘s nicht, dazu hätte man den Wolfson 8741 nehmen müssen, doch abspielbar sind die SACD-Files jetzt problemlos. Und ich hab‘s ja schon oft gesagt: Warten wir mal ab, wie sich das mit der Verbreitung von Dateien in diesem Format entwickelt. Stand der Dinge ist, dass man zwei Dutzend Alben in DSD legal in Deutschland beziehen kann, das könnte aber noch mehr werden. Und dann ist man als AK120-Besitzer sicher froh, dass man gerüstet ist, ohne konvertieren zu müssen. Unter Umständen muss man durch die doch recht hohe geforderte Rechenleistung, die der TCC9201- Prozessor verdauen muss, etwas kürzere Akkulaufzeiten hinnehmen, doch das hält sich im Rahmen. Der Akku hält so oder so ungefähr 12 bis 14 Stunden, was lang genug für einen Flug und den Aufenthalt am Flughafen ist. 

Klang


Wenn man das Ding auf den Ohren hat, weiß man wieder, woher er kommt. Das ist wieder der reine, klare, fein auflösende Klang, den schon der AK100 bieten konnte – nur eben noch kräftiger, etwas feinfühliger und obenrum etwas bedachter vorgehend. War sein Vorgänger schon ein absoluter Top-Treff er so schießt der AK120 an ihm souverän vorbei. Er zeigt absolute Souveränität an eigentlich jeder Kopfhörerimpedanz und gibt einem beim Hören tatsächlich das Gefühl, echtes HiFi zu hören und nicht, wie andere es tun, Musik so ähnlich klingen zu lassen, wie man es kennt. Das hier ist echt, dynamisch und musikalisch. Astell&Kern hat’s geschafft, den schon extrem guten AK100 zu überholen und nochmal jede Kategorie, seien es Messwerte, Haptik oder natürlich auch Klang, noch mals zu verbessern. Der AL120 ist damit ganz oben. Und da wird er wohl auch bleiben.

Fazit

Der Astell&Kern AK120 steht ohne Zweifel an der Spitze der portablen Audioplayer. Und mit dem letzten Firmware-Update, das DSD-Wiedergabe ermöglicht, ist er sogar noch zukunftssicherer geworden.
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Preis: um 1300 Euro

Astell&Kern AK120


-

Ausstattung

 
Kategorie Portabler Audioplayer 
Vertrieb Robert Ross Audiophile Produkte, Denkendorf 
Telefon 08466 905030 
Internet www.robertross.de 
Abmessungen (B x H x T in mm) 60/89/15 
Eingänge: 1 x Mini-USB (adaptiv, bis 48 kHz, 24 Bit) / 1 x S/PDIF Toslink Klinke / 2 x Mini-SD 
Ausgänge: 1 x 3,5er-Klinke 
Speicherkapazität: 64 GB (bis 192 GB erweiterbar) 
Besonderes DSD-Wiedergabe, Ledertasche 
checksum „Der Astell&Kern AK120 steht ohne Zweifel an der Spitze der portablen Audioplayer. Und mit dem letzten Firmware-Update, das DSD-Wiedergabe ermöglicht, ist er sogar noch zukunftssicherer geworden.“ 

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