Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
144_0_3
Anzeige
Topthema: Audioblock PS-10
Discjockey
Plattenspieler immer noch im Trend. Das Auflegen der Plattensammlung zu zelebrieren, macht Spaß und liefert erstaunlich gute Klangqualität. Moderne Plattenspieler wie der PS-10 von Audioblock bieten dank eingebautem A/D-Wandler sogar die Schnittstelle zur digitalen Welt.
139_17811_2
Topthema: Regallautsprecher
Sonus Faber Sonetto II
Musikhören ist Genuss pur, darum darf man also auch gerne neben erstklassiger Klangqualität großen Wert auf Design und hochwertige Materialien von Lautsprechern legen. Sonus Faber beweist mit der Sonetto II eindrucksvoll, wie so etwas in Perfektion funktioniert.
142_18194_2
Topthema: Music is in the summer air.
Musik ist Geschmacksache. Der Klang nicht.
Zu Hause und unterwegs: Der STUDIOART A100 bringt Studio-Klangqualität überall hin. Egal wo, er liefert Ihnen dank seines eingebauten Akkus bis zu acht Stunden bestes Musikvergnügen. Entscheiden Sie sich jetzt und erhalten Sie eine praktische Transporttasche geschenkt.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
Neu im Shop:
Akustikelemente verbessern die Raumakustik
offerbox_1524650653.jpeg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Minianlagen
20.10.2015

Einzeltest: Denon Ceol

Tradition trifft Moderne

3933
Jochen Schmitt
Jochen Schmitt


Denon feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Kaum eine andere Marke hat eine so große Erfahrung bei der Herstellung von HiFi- und Heimkinoprodukten sammeln können.

Von Denon kommt jetzt etwas ganz Neues: Wir testen für Sie einen Netzwerkreceiver mit passenden Lautsprechern und dem vielversprechenden Namen „Ceol“.Ceol stammt aus dem Gälischen und bedeutet nichts anderes als „Musik“. Denon benennt sein jüngstes Produkt mit dem gälischen Wort für Musik. Das ist natürlich viel netter als die Produktbezeichnungen des kompakten CD-Netzwerk-Receivers und der zum Set gehörenden Lautsprecher aufzulisten. Einzeln erhältlich sind die Komponenten nämlich auch. Unter der Bezeichnung RCD-N7 kann der Netzwerk-Receiver für 699 Euro gekauft werden. Die kompakten Zweiwege-Lautsprecher heißen SC-N7 und finden für 110 Euro einen Abnehmer. Und zusammen verkauft Denon das Set als Ceol – klingt doch schon mal gut.

Ausstattung


Was steckt denn hinter Ceol? Wer sich für dieses Set interessiert, erhält ein Netzwerk-Musiksystem, das für nahezu alle Musikquellen offen ist. So kann der Receiver herkömmliche Audio-CDs oder MP3-und WMA-Dateien auf CD-R/CD-RW abspielen. Ein UKW-/MW-Radio findet sich natürlich auch an Bord. Das kennen Denon-Fans aber auch schon von anderen Mini-Anlagen dieses Herstellers. An Ceol gibt es aber noch viel mehr zu entdecken. Durch die Einbindung in ein Heimnetzwerk ist es möglich, auf Tausende von Internetradiostationen zuzugreifen. Denon nutzt das Angebot des Radiodienstes vTuner, über das sich sehr komfortabel und übersichtlich eigene Favoritenlisten zusammenstellen und verwalten lassen. Derzeit sind über 16.0000 Radiostationen und über 8.000 Podcasts im Programm des Anbieters. Ceol bietet ebenfalls Napster- und Last.fm-Support, was das Musikangebot noch einmal sehr komfortabel erweitert.

Sie wollen noch mehr?


Wer Musik von weiteren Quellen genießen möchte – bitte schön, dem kann bei Denon geholfen werden. Ceol verfügt über ein integriertes iPod-Dock, das dezent auf der Gehäuseoberseite versteckt ist. Das Besondere an der unter einer kleinen Klappe versteckten Schnittstelle: Denon liest die Dateien von iPhone, iPod und Co. auf digitalem Weg aus. Ideale Vorausetzungen um beste Klangqualität aus den Apple-Player,n zu kitzeln. Auch das reicht Ihnen noch nicht als Musikauswahl? Nun, hier hört Ceol ja auch längst noch nicht auf. Der Receiver versteht sich auch mit Musik, die auf USB-Datenträgern abgelegt ist. Um eingelesen werden zu können, muss der USB-Speicher mit FAT16 oder FAT32 formatiert sein. Dann kann auf Musik in den Formaten WMA, MP3, WAV, MPEG-4 AAC und FLAC zugegriffen werden. Letztere sogar mit 24-bit/96-kHz-Audioformat-Unterstützung. Durch die Möglichkeit, Ceol in ein Heimnetzwerk einzubinden, kann der CD-Receiver natürlich auch auf vorhandene Musikdaten auf dem angeschlossenen PC oder einem NAS (Network Attached Storage) zugreifen. Das dreizeilige Display des Denon-Receivers gibt ausführlich Auskunft zu Titel, Interpret, Laufzeit und vorliegender Komprimierung.

  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 800 Euro

Denon Ceol

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren