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Kategorie: Leinwände
20.10.2015

Einzeltest: WS Spalluto WS-S-2-Format

Doppelstrategie

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Timo Wolters
Timo Wolters

Es gibt viele verschiedene Leinwände auf dem Markt und sogar Rahmenleinwände mit Multiformat- Möglichkeit haben wir schon gesehen. Erstmalig durften wir jedoch eine elektrische Zweiformat- Rolloleinwand in unserem Testraum begrüßen.

Die Firma WS-Spalluto steht schon seit vielen Jahren mit Leidenschaft hinter dem Thema Heimkino und bietet über ihren Vertrieb nicht nur Leinwände, sondern nahezu jedwedes Zubehör für Beamer und Flat-TVs, ja sogar Projektoren selbst an. Eins der Hauptgeschäfte ist aber nach wie vor jenes mit den größtenteils selbst produzierten Leinwänden. Die WS-S-2-Format-Motor gehört dabei zu den innovativsten Produkten des Vertriebs.

Die Technik


Stattliche 50 kg bringt die Zweiformat-Leinwand WS-S-2 Format-Motor selbst in der kleinsten Version auf die Waage. Insgesamt stehen sechs verschiedene Größen zur Verfügung, von 244 bis 405 Zentimetern Bildbreite im Format 21:9. Der Clou der Leinwand ist die Unterbringung gleich zweier Tücher im Inneren. Das vordere zeigt sich im üblichen 16:9-Format, das hintere dann im 21:9-Format. Je nach eingelegtem Film kann man also ein reguläres Breitbild oder Cinemascope bildfüllend schauen. Selbstverständlich ist der helle Projektionsbereich des Tuches von einem schwarzen Rand umgeben, so dass der Kontrasteindruck intensiviert wird. Auch die Rückseite der Tücher ist schwarz beschichtet, um Reflexionen von hinter der Leinwand zu vermeiden. Damit Projektoren, die per Vorsatzlinse oder Zoomfunktion auf beide Formate gebracht werden können, nicht umständlich bewegt werden müssen, ist die Bildunterkante (der schwarze Vorlauf beträgt immer 60 cm) bei beiden Tüchern identisch, und es muss lediglich auf der optional erhältlichen und programmierbaren Fernbedienung zwischen Tuch 1 und Tuch 2 gewählt werden. Hier fühlen sich beispielsweise der Panasconic PT-AE3000 oder PT-AE4000 mit ihren integrierten Zoomspeichern pudelwohl, denn es bedarf nur noch zwei Tastendrücken (einer auf dem Geber des Beamers, einer auf dem optional erhältlichen der Leinwand), um das Bild von 16:9 auf 21:9 zu bekommen. Das verwendete Tuch „Homevision“ ist auf den Betrieb im Heimkino optimiert und liegt mit einem Gain von 1,2 im nur ganz dezent richtenden Bereich. Die Dicke von 0,4 mm sorgt dafür, dass das Tuch nicht etwa durchstrahlt wird, und dank dem schweren Gewicht an der Unterseite fiel uns auch keinerlei Neigung zu Wellen oder Dellen auf. Wer seine Leinwand komplett integrieren möchte, der kann sogar eine Deckeneinbauversion bekommen.

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Preis: um 2490 Euro

WS Spalluto WS-S-2-Format


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