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Kategorie: Leinwände
20.10.2015

Einzeltest: Stewart FireHawk G5

Projektion bei Umgebungslicht

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Ideal für die Projektion ist ein komplett verdunkelter Raum. Doch in der Realität sind die Lichtverhältnisse meist andere.

Eine gute Leinwand sollte so viel Licht wie möglich vom Projektor zum Betrachter zurückwerfen. Das Maß dafür ist der Gain, der angibt, wie viel Prozent Helligkeit das Tuch im Vergleich zu einer mattweißen Referenzfläche reflektiert. Gleichzeitig soll die Abstrahlung jedoch in einem möglichst breiten Betrachtungswinkel stattfinden, was die Peak-Helligkeit naturgemäß reduziert. Beide Dinge bestmöglich unter einen Hut zu bekommen, ist alles andere als trivial. In dunklen Räumen lösen dies weiße Leinwände wie die bereits getestete StudioTek 130 G4 am besten, denn dort fällt ausschließlich das Licht des Projektors auf die Leinwand und zurück. 

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Situation bei Restlicht


Anders ist es, wenn im Raum noch andere Lichtquellen außer dem Projektor vorhanden sind. Dies kann z.B. eine Wohnraum-Lampe sein, die dafür sorgt, dass man die Popcorn-Schüssel und das Getränk findet, oder auch Restlicht von außen, das durch die Vorhänge fällt. Denn natürlich wird auch dieses Licht von der Leinwand zurückgeworfen und sorgt für eine konstante Grundhelligkeit des Bildes. Mit einer weißen Leinwand ist es daher kaum möglich, bei Restlicht ordentliches Schwarz und damit gute Kontraste zu erzielen. Das Bild kann flau und kraftlos wirken. Man braucht also ein Tuch, das möglichst viel Licht vom Projektor in möglichst großem Winkel reflektiert und gleichzeitig möglichst kein Licht aus anderen Quellen zurückwirft – ein physikalisches Dilemma. 


Der Trick


Um auch bei Umgebungslicht gutes Schwarz und damit hohe Kontraste sowie satte Farben zu ermöglichen, setzt Stewart bei der FireHawk in der fünften Generation auf ein graues Tuch (50 % Tönung) mit spezieller Oberfläche. Mit diesem Trick schaffen es die amerikanischen Leinwand-Spezialisten, sehr gute Schwarzwerte und frische Farben zu erzielen, indem das Umgebungslicht zu 73 % unterdrückt wird. Zugleich ist die Helligkeit mit einem Peak Gain von 1,1 zwar kleiner als beim weißen Tuch StudioTek 130, doch nach wie vor beträchtlich und locker ausreichend. Und auch der Betrachtungswinkel fällt großzügig aus, bei +/- 35° beträgt die Helligkeit immer noch 50 %. 

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Preis: um 3600 Euro

Stewart FireHawk G5

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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