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Kategorie: Lautsprecherbausätze
20.10.2015

Einzeltest: Monacor Millan Audio Triple Play Ribbon Compact

Geschmacksfragen

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Holger Barske
Holger Barske

Das gute alte KLANG+TON-Projekt „Triple Play“ aus Ausgabe 5/2006 hat sich über die  Jahre als außerordentlich beliebter Lautsprecher erwiesen, der bis heute gerne nachgebaut  wird. Nunmehr gibt’s das Erfolgsrezept mit leicht veränderter „Würzung“Damals, da war das mit den Waveguides noch neu und lange nicht so angesagt wie heute, Und die Triple Play war einer der ersten Lautsprecher, der von der Monacor-Kombi aus Kalotte DT- 300 und Waveguide WG-300 Gebrauch machte.

Eingerahmt von zwei Siebzehnern mit faktisch gleichem Außendurchmesser wie der Hochtöner, war das schon mal optisch eine rundum stimmige Angelegenheit. Akustisch auch, wie der Erfolg bewies, und eine mit Wirkungsgrad: Die Triple Play schafft gut über 90 Dezibel. Variationen des Konzeptes hat es im Lauf der Zeit einige gegeben, so auch eine Kompaktversion. Diesen Gedanken griff Andreas Mandaglio, Konstrukteur unseres Probanden und Chef von Millan Audio, auch auf und bietet seine „Triple Play Ribbon“ in zwei Ausführungen an: Als ausgewachsene Standbox oder, wie hier zu sehen, in einer kompakten Ausführung. Der auffälligste Unterschied zum Original jedoch steckt in der Mitte: Der hornunterstützte Hochtöner wich einem modernen Folienwandler. 

Treiber


Bei den Tiefmitteltönern bleibt alles beim Alten: Auch hier ist Monacors nach wie vor guter SP-6 / 100PRO im Einsatz: Stahlblechkorb, Kolhlefasermembran, 30er-Schwingspule, schön linear im Übertragungsereich – damit kann man immer noch arbeiten, vom fairen Preis ganz abgesehen. Das ist kein Bassmonster, aber wirkungsgradstarker, in eher kleinen Volumina bestens aufgehobener Tiefmitteltöner. Ihn kombinierte der Entwickler mit Monacors RBT-35SR. Dabei handelt es sich um ein echtes Bändchen, also keinen Folienhochtöner. Hier hängt eine vom Signal durchflossene Aluminiumfolie im Magnetfeld, die Anpassung an die niedrige Impedanz besorgt ein eingebauter Übertrager. Monacor verkauft diese Treiber übrigens nur als gematchtes Pärchen und in dieser Form kommen sie natürlich auch bei der Triple Play Ribbon zum Einsatz. 

Frequenzweiche


Andreas Mandaglios Filterung sieht so aus: Die beiden parallelgeschalteten Bässe werden einfach mit einer Spule (sechs Dezibel pro Oktave) aus dem Geschehen genommen. Darüber hinaus helfen zwei Entzerrungen der linearität auf die Sprünge: Eines von beiden Parallelgliedern dürfte dazu dienen, eine Resonanz des Tieftöners zu entzerren, das andere dürfte dem Impedanzanstieg entgegenwirken. Der Hochtöner wird mit zwölf Dezibel (ein Kondensator in Reihe, eine Spule nach Masse) eingekoppelt und mit einem Spannungsteiler im Pegel an die beiden Bässe angeglichen. Weitere Korrekturen waren hier nicht erforderlich. 

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Preis: um 269 Euro

Monacor Millan Audio Triple Play Ribbon Compact


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