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Kategorie: Lautsprecherbausätze
20.10.2015

Einzeltest: Monacor Menhir-S

Obelix S

8753
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Dafür, dass die originale Menhir ein Lautsprecher sein soll, der nicht funktionieren kann, ist sie ein Mega-Erfolg geworden. Die noch wohnraumtaugliche Standbox mit Zwölfzoll- Basstreiber und aufgesetztem Horn ist ja auch wirklich eine der gelungensten Lösungen in Sachen PA zu Hause – nach über 5 Jahren ist es nun Zeit für etwas KleineresIch stelle jetzt mal unser Licht nicht unter den Scheffel: Mit der 10-34 in beiden Versionen gibt es – ebenfalls mit Monacor- Bestückung – bereits eine sehr gute Box, die in der Nomenklatur eins unter der Menhir angesiedelt ist.

Also hat sich Frank Kuhl, Chefentwickler von Monacor in noch kompakteren Gefilden umgesehen und eine waschechte PA-Bestückung im Formfaktor acht Zoll gefunden. 

Technik


Der fast schon sagenumwobene Celestion TF-0818 ist es geworden – einer der Treiber mit dem schönen Beinamen „Truvox“. Ursprünglich als reiner Tiefmitteltöner für Beschallungsanlagen entwickelt (es gibt noch eine Version mit geschlossenem Korb), versuchen sich schon seit einiger Zeit Selbstbauer an dem Treiber, dessen in K+T 3/2011 veröffentlichte Messwerte auf einiges an audiophiler Qualität hinweisen. Nur der Parametersatz spuckt uns ein bisschen in die Suppe: Eine Resonanzfrequenz von um die 100 Hertz deutet nun nicht gerade auf ein Bassmonster hin – immerhin lassen sich rechnerisch Gehäuse gestalten, die auf eine untere Grenzfrequenz von um die 70 Hertz abzielen – das genügt für kleinere Beschallungsanlagen und natürlich für die optimale Ankopplung an einen Subwoofer, der dann gerne so groß sein darf wie unser SPS18. Der Hochtöner ist ebenfalls ein alter Bekannter von Celestion, der kleine Druckkammertreiber CDX1-1430, der aber im Vergleich zu unserem Test in Ausgabe 5/2006 ein deutlich moderneres Horn, das kleine Monacor MRH-180 spendiert bekommen hat. Mit dem kleinen Horn lässt sich natürlich nicht die mögliche untere Grenzfrequenz von etwa eineinhalb Kilohertz realisieren – das Verhalten im Hochtonbereich ist dafür noch deutlich besser als mit dem MRH-200. 

Gehäuse


Seinen Parametern entsprechend kommt der Celestion TF-0818 mit einem sehr kompakten Gehäuse aus – die Reflexabstimmung hat Frank Kuhl einfach mit zwei ausgesägten Dreiecken in der Schallwand realisiert. In Anlehnung an die originale Menhir hat er auch bei der kleinen Menhir-S vorgesehen, die Kammer des Hochtontreibers mit Sand zu befüllen. Mit der vorgestellten Lösung muss dies nicht gleich beim Bau geschehen, sondern kann je nach Bedarf und vor allem reversibel geschehen. Zu diesem Zweck wird durch die Rückwände des Hochtonabteils und der Box ein verschließbares Rohr geführt. Ansonsten steckt im Gehäuse keine Zauberei – es ist sogar für HiFi-Maßstäbe kompakt geraten und durch die Bauweise auch intern mehr als ausreichend versteift. 

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Preis: um 300 Euro

Monacor Menhir-S


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