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Kategorie: Lautsprecher Surround
20.10.2015

Einzeltest: Nubert nuBox 513 Atmos-Set

Moderner Fünfkampf

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Dipl.-Ing. Michael Voigt
Dipl.-Ing. Michael Voigt

Vom schwäbischen Lautsprecherspezialisten Nubert sind wir bereits einige Überraschungen gewohnt. Besonders die recht günstige nuBox- Serie verblüfft immer wieder mit überraschend guter Klangqualität.

Wir haben eine nuBox-Set-Variante mit Dolby-Atmos-Erweiterung zum Test geordert.Die recht preiswerten Lautsprecher der nuBox-Serie lassen sich aufgrund ihrer Familien-Klangabstimmung beliebig miteinander kombinieren, um ein leistungsfähiges Mehrkanalsystem daraus zu bauen. Unser 5.1.2-Test-Set basiert auf den bewährten Standlautsprechern nuBox 513, kombiniert mit einem Center nuBox CS-413, zwei Dipolen nuBox 313, einem kompakten Subwoofer namens AW-443 und zwei Dolby-Atmos-Aufsatz-Lautsprechern RS-54 aus der nuLine- Serie. Alle Lautsprecher sind mit schwarz oder weiß lackierten Fronten erhältlich. Hochwertige Dekorfolien in Schwarz oder Makassar-Ebenholz- Look veredeln die Seiten und Rückwand der nuBox-Gehäuse. 

Standlautsprecher nuBox 513


Rank und schlank sind die 513er aus der nuBox-Serie. Mit einer Höhe von knapp einem Meter und der geringen Breite von 17 Zentimetern bei 30 Zentimetern Tiefe lassen sich die Lautsprecher sehr schön in Wohnräume integrieren, ohne optisch dominant zu wirken. Drei langhubige 15-cm-Tiefmitteltöner sorgen im Zusammenspiel mit dem Bassreflexrohr für tief reichende Bässe – die untere Grenzfrequenz liegt unter 40 Hertz. Ein 25-mm-Hochtöner mit Seidengewebekalotte reproduziert die hohen Frequenzen. Dank Ferrofluidkühlung und einer bedämpften Rückkammer kann der Hochtöner tief angekoppelt werden. Die Gehäuse sind durch mehrere Aussteifungen und die Verwendung von 19 und 38 mm dickem MDF besonders stabil und unanfällig für Resonanzen. Satte 21 Kilogramm bringt jede nuBox 513 auf die Waage, was zum Teil auch an den schweren Traversen mit höhenverstellbaren Tellerfüßen liegt, die den Standlautsprechern zu sicherem Stand verhelfen. 

Center nuBox CS-413 und Dipol nuBox 303


Der Centerlautsprecher vertraut bei der Wiedergabe ebenfalls auf die Qualitäten des bewährten Hochtöners mit 25-mm-Kalotte. In Ferrofluid badet die Schwingspule, was diese effektiv kühlt und somit die Belastbarkeit erhöht. Das Gehäuse hinter der Kalotte ist aufwendig bedämpft – gut für eine tief liegende Trennfrequenz und optimale Ankoppelbarkeit an die Tiefmitteltöner. Der mit zwei 15er-Chassis bestückte Zweiwege-Bassreflex-Center macht dank großzügigem Gehäusevolumen und langem Hub Tiefgang mit ordentlich Pegel. Die Rearspeaker nuBox 303 weisen sich als Spezialisten aus und können wahlweise als direkstrahlende Lautsprecher oder Dipolstrahler eingesetzt werden. Dazu fähig macht sie der Einsatz eines zusätzlichen 19-mm-Hochtöners auf der Gehäuserückseite. Zu- oder abschalten lässt sich der Extra-Tweeter mit einem Kipphebel auf dem Lautsprecherterminal, das auf der Unterseite des Gehäuses eingebaut ist. Das erschwert etwas die Aufstellung der sehr kompakten Lautsprecher. Allerdings verbaut Nubert im Boden vier Buchsen mit M4-Gewinden, die eine Montage der Boxen auf Standfüßen oder Wandhaltern erlauben. 

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Preis: um 2440 Euro

Nubert nuBox 513 Atmos-Set

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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