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Kategorie: Lautsprecher Surround
20.10.2015

Einzeltest: Canton Chrono 5.1-Set

Bigger is better

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Die Lautsprecher der Chrono-Serie sind seit jeher sehr interessant für Musik- und Filmfreunde. Feine Technik mit Anleihen aus den größeren Baureihen steckt in optisch dezenten Gehäusen, was die Verkaufspreise attraktiv hält.

Jetzt legt Canton nach und spendiert den aktuellen Lautsprechern neue Treiber und überarbeitete Gehäuse mit mehr Volumen.

Neun Lautsprechermodelle umfasst die brandneue Canton-Chrono-Serie, mit denen sich ganz prima Musik in Stereo genießen lässt oder umfangreiche Heimkinosysteme aufgebaut werden können. Vom flachen, unauffällig zu integrierenden Wandlautsprecher bis hin zum potenten, groß bauenden Standlautsprecher ist hier nahezu alles zu finden. Die Preise starten bei 309 Euro das Stück für den On-Wall-Lautsprecher und enden bei 1.299 Euro für das teilaktive Modell Chrono RC-A. Zum Test bei uns im Referenz-Heimkino treten die größten Passiv-Standlautsprecher namens Chrono 90 DC gemeinsam mit dem Center Chrono 50 und den beiden Regalmodellen Chrono 30 an. Ergänzt wird das Mehrkanalsystem vom neuen Aktivsubwoofer SUB 12.4, der zwar kein Chrono in seiner Bezeichnung trägt, aber optisch und technisch ideal zu den fünf Lautsprechern aus unserem Test passt. 


Frontlautsprecher Canton Chrono 90 DC

Im Vergleich zum Vorgänger ist der Lautsprecher nun deutlich erwachsener. Er ist tiefer und bietet auf der Schallwand nun Platz für größere Tieftontreiber, die auf 200 Millimeter Nenndurchmesser angewachsen sind. Canton hat sich dazu entschlossen, den neuen Chrono-Lautsprechern das Chassismaterial aus der höher angesiedelten Vento-Serie zu spendieren. Nun verrichten Titaniumtreiber anstelle der Aluminiumchassis ihren Dienst. Im Bass sorgen zudem zwei „Double-Cone-Membranen“ mit durchgängiger Membranfläche für eine neue Optik und enormen Druck auf die Ohren. Die beiden 200-mm-Titaniumchassis mit dreifach gefalteter Wave-Sicke bearbeiten als Duo den Bass bis zur Übergangsfrequenz. Durch die dreifache Faltung konnte der Antrieb der enorm hubfähigen und sehr steifen Treiber nochmals optimiert werden. Ganz oben auf der hochglanzlackierten Schallwand sitzt der 180er-Mitteltöner in einem eigenen Gehäuse. So kann er unbeeinflusst von den Attacken der Tieftontreiber von 300 bis 3.000 Hertz aufspielen. Als Hochtöner kommt die bewährte 25-mm-Kalotte mit Aluminium-Mangan-Membran und Waveguide zum Einsatz. Der aus 16-mm-MDF aufgebaute Korpus ist sauber mit einer hochwertigen Strukturfolie verkleidet, die den Gehäusen ein sattes Schwarz verleiht. Zudem reflektiert die Folie wenig Licht, was für den Einsatz in Heimkinos von Vorteil ist. Die 22 Millimeter starke Schallwand ist hochglänzend lackiert. In den aktuellen Chronos verzichtet Canton auf die Diamond-Cut-Aluminiumzierringe. Jetzt sorgen mattschwarze, schraubenlose Lautsprecherringe für einen dezenteren Auftritt. Wer die Chassis abdecken möchte, kann die nun magnetisch haltenden Stoffblenden auf die Schallwände setzen. Vergoldete Bi-Wiring-Terminals und ein Bassreflexrohr sind auf der Rückseite zu finden.
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Preis: um 3920 Euro

Canton Chrono 5.1-Set

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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