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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Wharfedale Jade 7

Künftiges Kultobjekt

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Seit 1932 gehört die britische Traditionsmarke Wharfedale zu den angesehensten und erfolgreichsten Lautsprecherherstellern am Markt. Diesen Ruf wollen die Briten mit ihrer brandneuen Top-End-Serie weiter untermauern, aus deren Mitte wir das Flaggschiff Jade 7 für einen ausführlichen Test orderten.

Wenn Wharfedale eine neue Lautsprecher-Linie ankündigt, werden Musik- und Filmfreunde wie auch der Mitbewerb hellhörig. So auch dieser Tage bei der Präsentation der neuen Jade-Serie, für deren Entstehung niemand Geringerer als Entwickler-Ikone Peter Comeau verantwortlich zeichnet, aus dessen Feder Boxenlegenden wie beispielsweise einer der besten Lautsprecher der Welt, die Mission Pilastro, stammt. Doch diesmal war die Vorgabe eine andere, denn die neue Serie soll die bestmögliche Klangperformance und ein ansprechendes Äußeres in sich vereinen, hervorragend verarbeitet sein und letztlich auch für weniger gut betuchte Musikfreunde erschwinglich sein.

Gehäuse


Oftmals unterschätzt, ist die Entwicklung des Gehäuses einer der wichtigsten Punkte beim Bau eines hochwertigen Lautsprechers. Stabil muss es sein, dazu fest verstrebt und möglichst wenige parallele Flächen aufweisen, um stehende Wellen im Innern zu minimieren. Was einfach klingt, ist alles andere als trivial, erfordert es doch einen aufwendigen Planungs- und Rechenvorgang, einen nicht zu unterschätzenden Materialaufwand und einen im Vergleich zu herkömmlichen Lautsprechern zeitaufwendigen und kostenintensiven „Veredelungsprozess“. Und während die Summe dieser Attribute bei den meisten Herstellern zu einem Schallwandler der obersten Preisklasse führt, erfreut sich das zur IAG-Gruppe gehörende Unternehmen der hauseigenen Holz-, Metall- und Chassisverarbeitung und somit deutlich geringerer Entwicklungs- und Produktionskosten. Also kein Wunder, dass Wharfedale beim Gehäusedesign der neuen Jade alle zuvor erwähnten Vorgaben mit höchster Akribie erfüllte. So ist die Jade 7 nicht nur mit einem nach hinten verjüngten und mit einem Netz an Innenverstrebungen bestückten Mehrschicht-Korpus ausgestattet, sondern verfügt außerdem über spezifisch zugeordnete Gehäuseabteile, in denen die fünf Treiber ihre Arbeit aufnehmen.

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Preis: um 2600 Euro

Wharfedale Jade 7

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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