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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Sonus Faber Electa Amator III

Feierstimmung

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Holger Barske
Holger Barske

Vor mittlerweile 36 Jahren erblickte im italienischen Vicenza ein Lautsprecherhersteller das Licht der Welt, dessen gestalterische und handwerkliche Ambitionen bis heute praktisch ohnegleichen sind

Ja, richtig, 36 Jahre gibt‘s die wohl italienischste aller Lautsprechermarken jetzt schon. Längst keine kleine Manufaktur mehr, hat man sich zu einem weltweit anzutreffenden Top-Produkt entwickelt, das überall die gleichen Reaktionen hervorruft: Noch vor dem Anhören muss man eine Sonus-Faber-Box anfassen und streicheln.

Zu verführerisch sind Formen und Materialien, zu perfekt das Finish, um nicht mit der Hand überprüfen zu müssen, ob da auch alles mit rechten Dingen zugeht. Das gilt auch, sogar in ganz besonderen Maße, für unsere beiden aktuellen Hörraumgäste: Die Electa Amator III sind ein Sondermodell, das der Hersteller anlässlich des letztjährigen fünfunddreißigsten Firmenjubiläums auf den Markt gebracht hat. Und richtig, es ist bereits die dritte Electa Amator, die zweite erschien 1997, die erste bereits 1987. Hinzu gesellt sich übrigens noch ein kleineres Modell namens Minima Amator II, das wie die größere Schwester zur „Heritage“-Modellreihe gehört. Die Electa Amator III ist, wie ihre Vorgänger auch, eine relativ kompakte Zweiwegebox, die unbedingt auf einem Ständer frei im Raum betrieben werden sollte, um nichts von ihrem Potenzial zu verschenken. Passende Ständer gehören zum Lieferumfang, das ganze Paket kostet 10.000 Euro pro Paar. Dafür darf man allerdings auch etwas ganz Besonderes erwarten, denn die Electa Amator III unterscheidet sich ganz bewusst sowohl optisch als auch klanglich von dem, was Sonus Faber heutzutage üblicherweise fertigt. Will sagen: Die Formensprache ist eine merklich traditionellere, der Lautsprecher darf tatsächlich in seinen Grundzügen einfach ein Quader sein. Das ist heutzutage fast undenkbar, wo man Holz doch als beliebig dreidimensional formbares Material versteht und gerade Wände kaum noch realisiert werden. Auch der „amtliche“ Sound hat sich verändert: Während Boxen früher noch Charakter haben durften, sind Geradlinig- und Unbestechlichkeit heutzutage das Maß der Dinge. Bei den Heritage-Modellen dreht man die Uhr zurück, man traut sich was und setzt auf Tugenden von damals. Dass dabei technische Neuerungen nichts außer Acht gelassen werden, versteht sich natürlich von selbst. Selbstverständlich besteht das Gehäuse aus massivem italienischen Walnussholz. In einer Verarbeitungs- und Oberflächenqualität, die es sonst praktisch nicht gibt. Die tief profilierte Front ist dabei in feinstes schwarzes Kalbsleder gehüllt. Den unteren Abschluss bildet eine Platte aus weißem Carrara-Marmor – was sonst. Den Kraftschluss zwischen dem Stein und den Nussbaum-Wänden bildet eine dünne Lage Messing – eine wunderbare Detaillösung. Eine entsprechend größere Marmorplatte findet sich als Fuß des Ständers wieder, die Verbindung zwischen beiden bildet eine formschön profilierte Aluminiumsäule. Bei den technischen Bestandteilen greift man in Vicenza schon lange nicht mehr auf Stangenware zurück, sondern lässt sich seine Treiber auf Maß schneidern. Früher gab‘s zumindet noch otpische Ähnlichkeiten mit den zugrunde liegenden Scan-Speak-Modellen, heutzutage ist das nicht mehr so. Für den Tiefmitteltonbereich ist ein 18-Zentimeter-Wandler mir klassischer Papiermembran und Ferritmagnet zuständig. Bis auf den filigranen Gusskorb sehen die Zutaten so klassisch aus, wie man es bei dem Konzept der Box erwarten würde. Etwas anders sieht
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Preis: um 10000 Euro

Sonus Faber Electa Amator III


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