Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
140_17948_2
Topthema: Heller Geselle
BenQ TH535
Manchmal muss es einfach heller sein. Insbesondere wenn draußen projiziert werden soll geht die erforderliche Lichtausbeute schnell zu Lasten der Farbtreue. Nicht so beim BenQ TH535, der bleibt nah am Normfarbraum. Grund genug für uns, genauer hinzuschauen.
144_0_3
Anzeige
Topthema: Audioblock PS-10
Discjockey
Plattenspieler immer noch im Trend. Das Auflegen der Plattensammlung zu zelebrieren, macht Spaß und liefert erstaunlich gute Klangqualität. Moderne Plattenspieler wie der PS-10 von Audioblock bieten dank eingebautem A/D-Wandler sogar die Schnittstelle zur digitalen Welt.
136_11886_1
Anzeige
Topthema: In-Ears nach Maß
Custom In-Ear Monitors
In vielen Bereichen des Lebens kommt Profi-Technik irgendwann auch bei Endverbrauchern an. So finden nach Abdrücken der Gehörgänge maßgefertigte In-Ear-Kopfhörer aus dem professionellen Bühnen- und Studio-Monitoring auch bei Kopfhörerfans zunehmend Anklang.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
Neu im Shop:
Akustikelemente verbessern die Raumakustik
offerbox_1524650653.jpeg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Reflector Audio Touch F10 - Seite 2 / 3

Nordöstliches

Holger Barske
Holger Barske

Sprich: Die Länge der Luftsäule zwischen Basstreiber und Austrittsöffnung spielt eine Rolle, das eingeschlossene Volumen ebenfalls. Das Resultat ist eine „Bassverstärkung“ in manchen Frequenzbereichen, in denen sich der Schall von der Membran und der aus der Öffnung konstruktiv addieren.

Für den Antrieb des Systems sorgt ein in Italien gefertigter Zehnzöller: leichte Papiermembran, klassischer Ferritantrieb, Gewebesicke, kleine 1,5-Zoll-Schwingspule. Sehr interessanter Treiber und in seiner Machart so herrlich altmodisch, dass man sich über das pure Vorhandensein von so was freuen darf. Die Kerhseit der Medaille: Der will Luft hinter der Membran. Kriegt er hier, und davon reichlich. So ganz ohne Modifikationen kam der Treiber nicht davon: Die Staubschutzkalotte in der Mitte bekam einen Filzpfropfen verpasst, die Streben des Stahlblechkorbes sind mit Bitumenmatten zu akustischen Beruhigung beklebt. Kann man machen. Den hochtönenden Part übernimmt ein hoch interessanter „Bullet Tweeter“, ebenfalls aus Italien. Er ist ein bisschen den alten JBL-Originalen nachempfunden – gewiss keine schlechten Gene. Eine 37 mm durchmessende flache Kutnststoffmembran ist in der Mitte mit einem dicken Metallkegel fixiert, die Membran schwingt also nur im Außenbereich. Zwischen dem äußeren massiven Metalltrichter und dem Kegel in der Mitte stellt sich eine Hornfunktion ein, weshalb der Hochtöner massig Wirkungsgrad hat. Den braucht er hier nicht in Gänze und wird von dem strukturell angenehm schlichten Filter entsprechend eingebremst, dadurch wird der Hochtöner beruhigend hoch belastbar. Ein Teil der Filterung sitzt direkt am Treiber, die restlichen Bauteile in Dämmmaterial eingepackt im Gehäuse. Verbaut wird Edles von Mundorf, so weit man das erkennen kann. Gedämmt wird im Gehäuse ansonsten sehr wenig: Ganz oben hinter dem Hochtöner gibt’s einen kleinen, per eingetackertem Tuch abgeteilten Bereich, der mit textilem Dämmmaterial gefüllt ist, sonst ist das große Gehäuse leer. Wir freuen uns über die fehlenden Energiespeichereffekte und hoffen, dass sich dadurch nicht allzu viele Reflexionen im Inneren ergeben. Die Messtechnik sagt, dass das nicht perfekt, aber ganz gut klappt – damit kann man zufrieden sein. Verarbeitung und Finish der F10 sind übrigens absolut makellos. Die Gehäuseteile wurden zweifellos auf modernen CNC-Maschinen gefertigt, die Oberfläche bildet ein relativ weicher, sich fast gummiartig anfühlender Mattlack. Auch wenn‘s ein bisschen so aussieht: Das ist kein Nextel. Andere Oberflächenvarianten als das Mausgrau unserer Testboxen sind natürlich machbar. Jawohl, das ist ein voluminöser Lautsprecher.
  • erste Seite
  • eine Seite zurück
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 7500 Euro

Reflector Audio Touch F10


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren