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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Nubert nuVero 170

Großtat

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Holger Barske/Michael Voigt

Lautsprecherexperte Nubert macht einen bemerkenswerten Ausflug auf für ihn bislang wenig beackertes Terrain und präsentiert mit der nuVero 170 den größten und teuersten Lautsprecher der Firmengeschichte.Moment, Moment – keine Panik.

Zumindest dann nicht, wenn Sie im klassischen High-End-Metier zu Hause und an die dort üblichen Preisschilder gewöhnt sind. In dem Falle nämlich entlockt Ihnen ein Listenpreis von 7400 Euro pro Paar nicht mehr als ein Schulterzucken, dafür gibt’s nämlich gerne auch mal ein Paar kompakter Zweiwegemonitore fürs Regal – natürlich nicht das Topmodell, aber so das zweite bis dritte in der Produkthierarchie. Nicht so beim Schwäbisch Gmündener Hersteller Nubert, der sich hier aus dem Fenster gelehnt hat wie noch nie in der Firmenhistorie. Und zwar nicht mit einem hypermodernen angesagten Lifestyle-Produkt, sondern mit einem überaus klassischen Stereolautsprecher nach alter Väter Sitte. Sofern man bei einer 1,70 Meter hohen und 71 Kilogramm schweren Box von „klassisch“ reden mag. So ganz überraschend kommt Nuberts Exkursion in highendige Gewässer nicht; bereits im letzten Jahr sorgte der Endverstärker nuPower a sowohl für Aufsehen als auch für wirtschaftlichen Erfolg; der 3.750-Euro-Endverstärker orientiert sich ebenfalls an althergebrachten Tugenden der High Fidelity. Ganz nebenbei, auch wenn wir nicht die Möglichkeit hatten, es auszuprobieren: Der nuPower a wäre übrigens mit absoluter Sicherheit ein perfekter Treibsatz für die neuen Top-Lautsprecher des Hauses.

NuVero 170

Die Wurzeln dieses Lautsprecher-Statements sind unübersehbar und bei den kleineren Modellen der nuVero-Serie ebenfalls zu erkennen: Der Aufbau erfolgt nach dem „D‘Appolito-Prinzip“ mit zusätzlicher Bassergänzung. Der Amerikaner Joe D‘Appolito hatte seinerzeit eine Treiberanordnung symmetrisch ober- und unterhalb des Hochtöners propagiert, mit der sich eine besonders homogene Abstrahlcharakteristik in der vertikalen Ebene erzielen lässt. Beim Modell nuVero 110 geschieht das mit je einem Mittelhochtöner ober- und unterhalb der Hochtonkalotte, bei der nuVero 140 gesellt sich dazu noch ein ebenfalls symmetrisch angeordnetes Paar Mitteltöner, bei der nuVero 170 schließlich treibt man den Aufwand noch einen Schritt weiter und ordnet zwei Tieftöner ebenfalls nach dem erstrebenswerten Muster an. Die nuVero 170 ist ein echter Vierwegelautsprecher, einzig ein unten angeordneter dritter Tieftöner (der parallel zu seinen beiden Kollegen arbeitet) bricht mit der Symmetrie nach D‘Appolito. Der Lohn der Mühe: Die Trennfrequenzen zwischen den einzelnen Zweigen konnten sehr tief gewählt werden, was einen Lautsprecher nach der D‘Appolito-Theorie erst möglich macht. Reichlich Membranfläche in jedem Frequenzbereich für unangestrengtes Dynamikverhalten gibt‘s bei einem solchermaßen konsequenten Aufbau dazu.
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Preis: um 7400 Euro

Nubert nuVero 170

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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