Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
136_11886_1
Anzeige
Topthema: In-Ears nach Maß
Custom In-Ear Monitors
In vielen Bereichen des Lebens kommt Profi-Technik irgendwann auch bei Endverbrauchern an. So finden nach Abdrücken der Gehörgänge maßgefertigte In-Ear-Kopfhörer aus dem professionellen Bühnen- und Studio-Monitoring auch bei Kopfhörerfans zunehmend Anklang.
133_18097_2
Topthema: Heimkino unterwegs
ViewSonic X10-4K
Beim Viewsonic X10-4K handelt es sich definitiv um einen transportfreundlichen Beamer, auch wenn er über keinen Akku verfügt, sondern ein ausgewachsenes Netzteil im Innern trägt.
135_18295_2
Topthema: Fostex TM2
Kontaktfreudig
Fostex hat seinen Fokus in den letzten Jahren vor allem auf den Studiobereich gelegt. Das ändert sich gerade. Vor allem der Kopfhörersparte widmen die Japaner nun verstärkt ihre Aufmerksamkeit. So kommt der TM2 mit einem komplett neuen True- Wiereless-Konzept.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
"Vinyl Sounds Better" Basecap. Zwei Farben zur Auswahl.
offerbox_1527682652.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Krell Modulari Duo

Full Metal Jacket

9299
Holger Barske
Holger Barske

Der US-Hersteller Krell ist einer, an den man nicht unmittelbar denkt, wenn’s um Lautsprecher geht. Dabei ist das hier beileibe nicht der erste Ausflug der Amerikaner ins Schallwandlermetier

Anlage


 Plattenspieler: Transrotor Zet1 TMD / SME 5012 / Transrotor Merlo Reference
 Vollverstärker: darTZeel CHT 8550
 Phonoverstärker: Malvalve preamp three phono
 Vorverstärker: D’Agostino Momentum Pre
 Endverstärker: D’Agostino Momentum Mono  
Holz? Bei Krell? Das glaubste doch wohl selbst nicht.
Und selbstverständlich waren Krell-Lautsprecher immer eine Angelegenheit, bei dem das im Boxenbau übliche Material keine Chance hatte. Krell, das ist die absolute Autorität in Sachen Schwergewichts-HiFi, die Erfinder der „begehbaren Endstufe“: Diesen Beinamen haben sich die Monos vom Typ „MRA“ seinerzeit redlich verdient, denn die hünenhaften 340-Kilogramm-Monos mit einer Ausgangsleistung im zweistelligen Kilowattbereich verdrängten mehr Wohnzimmerluft als jeder andere Verstärker vor oder nach ihnen. Das ist der Stoff, aus dem die hitzigen High-End-Träume aus dem Hause Krell gemacht sind. Da darf der passende Lautsprecher nicht zurückstehen. Tut er auch nicht, was den Materialeinsatz angeht: 156,5 Kilogramm pro Kanal sind ein Wort, in Sachen Volumenbedarf jedoch ist der Zweiteiler namens „Modulari Duo“ erstaunlich sittsam geraten: Die Box ist nicht wirklich groß, mit knapp 120 Zentimeter Höhe und unter 30 Zentimetern Breite trägt das Ganze nicht übertrieben dick auf. Beim Preis relativiert sich die Angelegenheit dann wieder: Fürs Paar sind ziemlich unerfreuliche 60.000 Euro fällig. Die Lautsprecher entstammen konstruktiv noch noch aus einer Zeit, mit der man bei Krell eigentlich abgeschlossen hat: Sie sind die letzte noch in Produktion befindliche Entwicklung des Firmengründers Dan D’Agostino, der seit geraumer Zeit unter eigenem Namen tätig ist und die Verstärker anbietet, die Krell groß gemacht haben: leistungsfähige Macho-Maschinen im brachialen Heavy-Metal-Outfit. Und weil die eigentlich viel besser zu diesen Lautsprechern passen als die aktuellen, deutlich stromlinienförmigeren Krells, haben wir vom Vertrieb gleich eine D’Agostino- Kombi für den artgerechten Betrieb der Modulari Duo bekommen. Die Box ist dreiwegig konzipiert. Im unteren Abteil stecken drei Achtzoll-Tieftöner fürs Fundament, in der kompakten Zweiwegebox (knapp 40 Kilo schwer!) ein Siebzehner und eine Kalotte für den Rest des Spektrums. Das Topteil lässt sich auch separat erwerben, hört dann auf den Namen „Modulari Primo“ und macht auch alleine eine gute Figur. Alle Treiber sind mehr oder weniger sonderangefertigte Konstruktionen vom dänischen Zulieferer Scan-Speak, definitiv eine der besten Adressen für Lautsprecherchassis auf Topniveau. Im Bass schaltete D’Agostino gleich drei Achtzöller mit schwerer und stabiler Alumembran und langhubiger Gummisicke parallel.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 60000 Euro

Krell Modulari Duo


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren