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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Klipsch Reference RF-7 II - Seite 2 / 4

Gib mir deinen Saft!

Christian Gather

Selbstverständlich stellt Klipsch auch kompakte Schallwandler her, aber seien wir mal ehrlich: Wenn Sie eine Klipsch kaufen, dann muss sie auch ausgewachsen sein, oder? Die Amerikaner, die sich spätestens mit dem berühmten und auch heute noch erhältlichen Klipschorn felsenfest in der lautstark-dynamischen Ecke des HiFi-Universums einbetonierten, stehen für große Schallwandler mit Hörnern und viel Membranfläche zu erschwinglichen Preisen. Das gilt für die Heresy-Legenden Klipschorn und Co.

genauso wie für die modernen Schallwandler einer Reference-Linie. Die liegt inzwischen über die gesamte Modellpalette hinweg in zweiter Generation vor, mit einer RF-7 II für äußerst freundliche 1.900 Euro pro Stück an der Spitze. Die zweite Generation brachte Detailpflege an allen Fronten mit sich, trotzdem blieben die Mannen aus Arkansas sich und Generation eins treu: durchgehend quadratische Hörner im Hochton und großflächige Tiefmitteltöner mit auffällig kupferfarbener Membran. Die RF-7 II setzt auf gleich zwei ausgewachsene Fünfundzwanziger in großem Bassreflexvolumen, und auch das Hochtonhorn ist mit zwanzig mal zwanzig Zentimetern kaum zum Kuscheln hier. Zur Schallerzeugung kommt ausschließlich Metall zum Einsatz. Das Horn mit bewährter Tractrix-Öffnungsfunktion wird von einem Druckkammertreiber mit 45-mm- Titanmembran befeuert, die beiden Woofer setzen serienübergreifend auf ein Sandwich aus Aluminium und Aluminiumoxid. Der in einem speziellen Behandlungsverfahren hergestellte Materialmix schiebt die unvermeidlichen Resonanzen der Hartmembranen weiter aus dem Nutzbereich heraus und macht diese so unschädlich. Die Midwoofer machen mit soliden Gusskörben, großen Ferritmagneten und großzügiger Entlüftung einen sehr guten Eindruck, und auch der Hochtontreiber ist mit reichlich Magnetkraft gesegnet. Obwohl sich das Gehäuse eng an die Chassis schmiegt, ist die Standbox mit gut einem Meter zwanzig Höhe und einer Grundfläche von knapp dreißig cm Breite und gut vierzig Zentimeter Tiefe schwierig zu Verstecken. Versuchen kann man es mit der mitgelieferten Abdeckung natürlich, doch wer sich ernsthaft für eine Klipsch interessiert, der ist auch kaum der schamvolle HiFi-Heimlichtuer. Zudem ist das auch unnötig. Es mag für die RF-7 II zwar nur die beiden Farbtöne Black Ash (schwarz) und Medium Cherry (helle Kirsche) geben, allerdings keine Dekorfolie, sondern Echtholzfurnier. Das ist angesichts der zu bedeckenden Flächen finanziell sicherlich kein Pappenstiel und in dieser Preisklasse außergewöhnlich.
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Preis: um 3800 Euro

Klipsch Reference RF-7 II


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