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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: Klipsch R-610F

Powersound

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Jochen Schmitt
Jochen Schmitt

Klipsch hat sich mit der Erfindung des Klipschorn einen herausragend guten Ruf in Sachen Horndynamik erworben. Über die Jahre hinweg wecken die Hornlautsprecher des amerikanischen Herstellers konstant große Begehrlichkeiten bei HiFi-Fans jeden Alters.

Im Test bei uns: die preiswerte Standbox Klipsch R-610F mit Tractrix-Horn.

Das mit dem legendären Klipschorn ist schon eine ganze Weile her – 1946 war es, als Meister Paul Wilbur Klipsch sein Eckhorn erfand. Groß und wuchtig war das gefaltete Hornsystem, mit einem 15-Zoll-Treiber für die Tiefen, 2-Zoll-Horn für die Mitten und 1-Zoll- Horn für die Höhen. In überarbeiteter Form gibt es diese Legende auch heute noch zu kaufen. Vermutlich ist es das am längsten in Serie gefertigte Lautsprechersystem überhaupt. Bei unserem Testmuster Klipsch R-610F handelt es sich um einen konzeptionell anderen Lautsprecher. Hier kommt nur im Hochtonpart ein Horn zum Einsatz. Seit vielen Jahren setzt der Hersteller zu diesem Zweck sein „Tractrix- Horn“ ein. Im Tiefton geht Klipsch bei der R-610F den einfacheren Weg und nutzt das Bassreflexprinzip. Das minimiert den Volumenund Platzbedarf und erleichtert die Aufstellung am Hörplatz. Die Gestaltung ist klassisch: Es gibt eine klare Formensprache mit schlanker Schallwand, eckigen Kanten und folierten Flächen. Etwas Schwung bringen die kupferfarbenen Membranen der Tiefmitteltöner ins Spiel. Die gut verarbeiteten Lautsprecher sind zum Paarpreis von rund 700 Euro zu haben.


Ausstattung und Technik

Knapp unter einem Meter sind die Standlautsprecher hoch. Sie sind 24 Zentimeter breit und wachsen 38,4 Zentimeter in die Tiefe, wodurch das Gehäuse ein sehr ordentliches Volumen für den Tiefmitteltöner bereitstellt. Die Lautsprecher stehen auf schlanken, angewinkelten Standfüßen, die eine wackelfreie Aufstellung ermöglichen. Etwas mehr als 16 Kilogramm bringen die Klipsch R-610F auf die Waage. Die Lautsprecher werden aus MDF gebaut und mit einer lebendig strukturierten, schwarzen Folie beklebt. In den wirklich sehr moderat bepreisten Lautsprechern, das Stück kostet 349 Euro, sind zwei Treiber am Werk. Oben sitzt eine 25-mm-Aluminiumkalotte mit dem angekoppelten 90° x 90°-Tractrix-Horn. Diese Kombination ist ab vergleichsweise nie drigen 1.800 Hertz im Einsatz. Der Tiefmitteltöner im 6,5-Zoll-Format besitzt eine kupferfarbene IMG-Membran (Injection Molded Graphite) die für Steifigkeit bei geringem Gewicht sorgt. Die 130 Millimeter durchmessende Membran arbeitet in einem großzügigen Gehäusevolumen und versichert sich der Unterstützung eines rückseitig eingebauten Bassreflexkanals. Wie beim Horn vorne setzt Klipsch auch bei der Ventilationsöffnung auf die Tractrix-Form, wodurch die Luft ideal strömen kann, ohne Verzerrungen oder Turbulenzen zu erzeugen. Die Anschlussklemmen sind isoliert und so solide, dass auch große Kabelquerschnitte oder Kabelschuhe kontaktsicher aufgenommen werden.
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Preis: um 700 Euro

Klipsch R-610F

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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