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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: KEF Reference 205/2 - Seite 2 / 3

Höchste Transparenz

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

So sorgen beispielsweise zwei so genannte Faraday-Ringe für einen Ausgleich des bei großen Auslenkungen in der Schwingspule induzierten Magnetfelds – Belohnung sind die äußerst geringen Verzerrungswerte, die wir in unserem Messlabor bestätigen konnten. Ansonsten repräsentieren die beiden Tieftonspezialisten den momentanen Stand der Dinge in Sachen Chassisbau.

Mehr als Gimmick zu betrachten sind die transparenten Dustcaps, die einen ungehinderten Blick auf das Innenleben der Bässe erlauben. Das Gehäuse des Vorgängermodells wurde nahezu unverändert beibehalten. Die elegant nach hinten geschwungene Form beinhaltet drei separate Gehäusekammern und ist aufwendig versteift. Die Rundung der Flanken hat nicht nur optische Gründe – eine Vermeidung paralleler Wände in einem Lautsprechergehäuse reduziert die Gefahr stehender Wellen dramatisch. Jedes der Basschassis arbeitet auf sein eigenes Volumen mit nach vorne abstrahlendem Bassreflexrohr. Das Äußere der Box ist wunderschön furniert, bei unseren Testexemplaren in Kirschholz, das einen perfekten Klavierlacküberzug erhalten hat. Auf der Bodenplatte der Reference sitzt die aufwendig designte Frequenzweiche, unter den Sockel kann der Eigentümer je nach Bodenbeschaffenheit Standfüße oder Spikes montieren. Überhaupt, das Zubehör. KEF hat sich für die edle Holzschatulle, in der alle Anbauteile und das hochwertige Bedienerhandbuch geliefert werden, jede Menge Extralob verdient. Das Ganze sieht nicht nur gut aus, sondern ist durch seine Übersichtlichkeit eine echte Hilfe. Außerdem können so keinen losen Kleinteile mehr verloren gehen, und wer weiß nicht aus eigener leidvoller Erfahrung, wie wichtig das ist? Das Anschlussterminal verdient bei der KEF Reference seinen Namen wirklich. Auf einer soliden Metallplatte sind sechs WBT-Polklemmen montiert, mit das Feinste, das der Markt in diesem Bereich hergibt. Somit kann jeder der drei Wege der 205/2 mit einem separaten Kabel oder gar einer eigenen Endstufe angesteuert werden. Über den Klemmen finden wir drei Gewindelöcher, in die Kontaktschräubchen eingedreht werden können. Auf diese Weise kann der Grundtonbereich in zwei, der Hochtonbereich in vier Stufen an den Hörraum und den eigenen Hörgeschmack angepasst werden. Die gemessenen Unterschiede der Varianten sind nicht dramatisch, können aber dem experimentierfreudigen Hörer durchaus helfen, seine eigenen Vorstellungen innerhalb gewisser Grenzen zu verwirklichen.
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Preis: um 10000 Euro

KEF Reference 205/2

Referenzklasse


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