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Kategorie: Lautsprecher Stereo
20.10.2015

Einzeltest: JBL 4349 - Seite 2 / 3

Der Profi

Das gilt zumindest für die horizontale Abstrahlung - in der Vertikalen gab es zumindest beim Messen zwischen dem Horn und dem immerhin 12 Zoll großen Tiefmitteltöner je nach Mikroposition eine mehr oder minder ausgeprägte Kerbe, die der schon recht hohen Trennfrequenz von 1500 Hertz geschuldet ist. Nun, beim Hören mit einem solchen Lautsprecher sitzt man aber auch nicht in nur einem Meter Abstand, also sei diese Bemerkung nur als Hinweis darauf verstanden, dass man die gedacht Mittelachse zwischen den beiden Treibern vertikal am Hörplatz nicht allzu weit verfehlen sollte, um Verfärbungen zu vermeiden.

Der Hochton- und Superhochtonbereich lässt sich mit den beiden Reglern an der Front in einem praxisgerechten Bereich einstellen. Hinter dem Horn sitzt ein recht neu entwickelter Kompressionstreiber von JBL, der mit einem Nenndurchmesser von 38 Millimeter für die Membran ein eher kleiner Vertreter seiner Zunft ist - dafür besitzt er aber gleich zwei davon, die direkt hintereinander angeordnet sind und so Verzerrungen selbst bei extrem Lautstärken minimieren. Die Horn-Treiber-Kombination ist so überzeugend, dass sie in diversen High-End-Modellen von JBL ebenfalls zum Einsatz kommt. Den Tieftöner hat JBL speziell für die Box entwickelt, denn der einzige klassische 12-Zoll-JBL-Treiber 2206H ist viel zu laut für den Einsatzzweck, beziehungsweise kommt im Bass nicht tief genug herunter. Der Treiber der 4349 weicht ab von der klassischen JBL-Bauart, die ja immer möglichst flache Treiber präferiert hat. Unser Treiber hingegen sieht von der Seite fast aus wie ein Car-Hifi-Subwoofer: Extrem tief bauend mit doppelter Zentrierspinne und mächtigem Magnetsystem. Von vorne hingegen sieht er aus wie jeder alte JBL: Papiermembran, geriffelt. Die Sicke ist hier nicht die der hart eingespannten PA-Treiber, sondern ein Modell aus Gummi, das eine niedrigere Resonanzfrequenz und größeren Hub erlaubt. Folgerichtig ist die 4349 als Bassreflexbox ausgeführt, mit zwei nach vorne abstrahlenden Rohren unter dem Tieftöner. Die Box gibt es in zwei verschiedenen Holz-Farbtönen: Schwarz oder Walnuss an den Seitenteilen dazu eine blaue Frontplatte, deren Farbton etwas dunkler ausfällt als das klassische JBL-Blau, das den Verantwortlichen wohl nicht mehr dezent genug erscheint. Dazu gibt es passende Abdeckgitter, entweder in Schwarz oder dunkelblau. Auf den passenden Ständern, auf denen die 4349 leicht nach hinten geneigt und sehr nah am Boden stehen, wird die gemessene Abfall im Tiefbassbereich ausgeglichen und die Box spielt mit einer absolut überzeugenden Kraft und Dynamik im Bass. Darüber macht sich die zum Mittel- und Hochtonbereich hin minimal fallende Abstimmung bemerkbar – ein angenehmer Klang, der in der Hifi-Nomenklatur allgemein als britischer Sound bezeichnet wird.
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Preis: um 7500 Euro

JBL 4349


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